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Ausgezeichneter Abschluss: Messedoppel Rooms Moscow und MIFS 2013 auf Erfolgskurs

Bildschirmfoto 2013-03-14 um 09.57.44Nach fünf intensiven Messetagen schloss die Rooms Moscow / MIFS mit guten Ergebnissen ihre Tore. 367 Aussteller aus 11 Ländern zeigten die neuen Trends des kommenden Jahres und lockten 21.120 Besucher nach Moskau.

In dem sich rasch entwickelnden russischen Markt hat die Rooms Moscow / MIFS (Moscow International Furniture Show), als eine der bedeutendsten Möbelmessen Russlands, die Business Plattform für die Industrie in Russland und den GUS-Ländern weiter ausgebaut.

„Das war eine gelungene Premiere für die Rooms Moscow / MIFS. Besonders das große Interesse der Besucher, die aus der gesamten russischen Föderation kamen, hat deutlich gezeigt, dass die Zeit reif war für ein solches Messeformat. Auf diese positive Resonanz können wir aufbauen und die Messe zusammen mit unseren russischen Partnern strategisch weiterentwickeln. Unser erklärtes Ziel ist es, sie in der Zukunft als die wichtigste Möbelmesse Russlands zu etablieren“, so das Resümee von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Langweilige Schlafzimmer waren gestern: moderne Schlafzimmer sind mehr als nur ein Schlafraum

Gemütlicher Rückzugsort: Das moderne Schlafzimmer hat viele Funktionen. (Foto: VDM)
Gemütlicher Rückzugsort: Das moderne Schlafzimmer hat viele Funktionen. (Foto: VDM)

Des Deutschen Schlafzimmer wird durchschnittlich 14 Jahre alt. Neue Matratzen sind in Deutschland durchschnittlich alle neun Jahre fällig. Damit ist die Anschaffung neuer Schlafzimmermöbel eine langfristige Investition und bleibt auf jeden Fall länger in Betrieb als das neue Auto.

Der moderne Mensch schläft dabei heute mit durchschnittlich 6 bis 7 Stunden deutlich weniger, als frühere Generationen, die 8 bis 9 Stunden Erholung brauchten. „Für die Neuanschaffung eines Schlafzimmers sollten daher“, so die Empfehlung von Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), „unbedingt Qualität und zurückhaltendes Design im Vordergrund stehen.

Frühling im Garten, auf dem Balkon und der Terrasse: ein Platz im Grünen wird immer beliebter

Gartenmöbel, wie sie auch ins Wohnzimmer passen. (Foto: VDM)
Gartenmöbel, wie sie auch ins Wohnzimmer passen. (Foto: VDM)

Gutes Wohnen ist den Menschen wichtig. Garten, Balkon und Terrasse, sprich der Raum unter freiem Himmel, rückt dabei immer mehr in den Fokus. „Jeder wartet jetzt schon sehnsüchtig auf die ersten Sonnenstrahlen dieses Frühlings. Man saugt das Licht förmlich in sich ein und freut sich schon aufs Relaxen, Grillen und Plaudern im Grünen“, weiß Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie.

Der Homing-Trend beschert nicht nur dem Indoorbereich Zuwächse, sondern er umfasst auch immer mehr den Garten. Mehr und mehr Investitionen fließen in die Ausstattung von Garten, Balkon und Terrasse. Der Trend existiert länderübergreifend, aber der deutsche Outdoor-Markt ist einer aktuellen Studie zufolge der größte Markt Europas. Die Deutschen lieben ihren Balkon.

imm cologne und LivingKitchen 2013 auf Erfolgskurs: 142.000 Besucher aus 137 Ländern – Internationalität der Besucher steigt um 13 Prozent

imm+lkNach sieben intensiven Messetagen schloss die imm cologne mit guten bis sehr guten Ergebnissen am Sonntag ihre Tore. 1.250 Unternehmen aus mehr als 50 Ländern zeigten die neuesten Trends des kommenden Jahres und lockten – Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen – 142.000 Besucher nach Köln.

Die Internationalität der Besucher konnte in diesem Jahr mit einem Plus von 13 Prozent signifikant gesteigert werden: Vor allem in den für die Branche wichtigen Zukunftsmärkten Osteuropa und Asien verzeichnete die internationale Einrichtungsmesse ein positives Wachstum. „Dieses Ergebnis ist ein tolles Signal für die imm cologne und bestätigt die Leistungsfähigkeit einer internationalen Leitmesse“, so das Resümee eines sichtlich zufriedenen Messechefs Gerald Böse. „Mit diesem Messedoppel haben wir die Erfolgsstory imm cologne und LivingKitchen fortgeschrieben. Köln ist der absolute Mittelpunkt der Möbel- und Küchenindustrie vor allem, wenn es um das Thema Business geht“, so der Messechef weiter.

Zu einem ähnlich positiven Fazit kam auch Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie: „Die imm cologne 2013 war eine hervorragende Messe, mit der die deutsche Möbelindustrie mehr als zufrieden ist. Trotz des winterlichen Wetters strömten die Besucher in Scharen auf das Messegelände. Wir konnten zahlreiche neue Kontakte und Kunden sowie erfreulich viele Ordertätigkeiten verzeichnen. Die deutliche Steigerung der Anzahl ausländischer Fachbesucher ist ein weiterer wichtiger Baustein für den dauerhaften und nachhaltigen Erfolg der Messe.“

Zwischenbilanz der imm cologne & LivingKitchen 2013: deutliches Besucherplus und positive Stimmung in den Hallen

imm+lkNach Halbzeit der Fachbesuchertage verzeichnet die imm cologne zusammen mit der LivingKitchen ein sehr gutes Ergebnis. Die positive Stimmung in den Hallen spiegelt sich auch im ersten Resümee des Vorsitzenden der Geschäftsführung Gerald Böse wieder. „Mit über 50.000 Besuchern können wir ein deutliches Besucherplus verzeichnen. Für mich besonders erfreulich ist, dass wir im Ausland stark zulegen konnten.

Vor allem in den wichtigen Zukunftsländern der Branche Russland, China, der Türkei und Indien. Besucher aus 136 Ländern haben bisher die Messe besucht. Zum Vergleich: 2011 waren es Besucher aus 120 Ländern. Mit der Aussage: „Einen besseren Start ins Möbeljahr 2013 kann es gar nicht geben, zumal neben der gestiegenen Internationalität insgesamt die Neukundenkontakte stiegen und auch die Ordertätigkeit erfreulich ist“, freute sich auch der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas über dieses erste Ergebnis.

Am Wochenende ist die Messe dann auch für das Publikum geöffnet. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter http://www.imm-cologne.de

Messedoppel imm cologne / LivingKitchen 2013 verspricht großer Erfolg zu werden

Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)
Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)

Deutschland ist in mehreren Beziehungen das Möbelland schlechthin. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der imm cologne wider. Die Veranstaltung hat zu alter Stärke zurückgefunden und seit 2009 gibt es stetig steigende Teilnehmerzahlen. Der Grund ist einerseits die bewährte Messeplattform, andererseits aber auch die stabile Wirtschaftslage und die hohe Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen innerhalb der Bundesrepublik.

„Seit vielen Jahren geht kein Weg an dieser Messe vorbei, auch wenn hinter uns einige schwächere Jahre liegen“, erklärt Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. „Wir konnten 2012 wieder viele junge, aufstrebende Unternehmen als Erstaussteller begrüßen, die mit ihrer Messepräsenz in Deutschland und Europa stärker Fuß fassen wollten.

Bilanz nach der imm cologne 2012: Möbel- und Einrichtungsbranche boomt, positive Erwartungen für Folgeveranstaltung im Januar 2013

Die Koelnmesse blickt auf eine äußerst erfolgreiche imm cologne 2012 zurück. Neben dem schlüssigen Konzept der Messeveranstalter gibt es laut Herrn Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, noch andere Gründe dafür: „Insgesamt hat die Koelnmesse die Wünsche der Aussteller verstanden und diese in einer Reihe von flexiblen und individuellen Angeboten erfüllt. Der Erfolg ist aber auch zurückzuführen auf die gesamtwirtschaftliche Situation. Der deutschsprachige Markt, der den Kern der Ausstellerschaft in Köln ausmacht, ist zurzeit in Europa nahezu der einzige mit einer steigenden Konsumneigung der Verbraucher.“

So ziehen die Aussteller 100 Tage nach der imm cologne 2012 eine äußerst positive Bilanz – das ergab eine Umfrage der Koelnmesse GmbH, die im Nachgang der Veranstaltung durchgeführt wurde. Gute drei Monate nach der internationalen Branchenleitmesse, auf der sich alles um Trends, Designer und Neuheiten rund um die Themen Möbel und Einrichten drehte, freuen sich zahlreiche Aussteller über volle Auftragsbücher.

Woraus sind eigentlich Outdoor-Möbel? Wetterfeste Kunststoffe, Holz und Metall sind am beliebtesten

Woraus sind eigentlich Outdoor-Möbel? Eine Statistik der Marktanteile schafft Klarheit. (Abbildung: VDM)
Woraus sind eigentlich Outdoor-Möbel? Eine Statistik der Marktanteile schafft Klarheit. (Abbildung: VDM)

Der Verband der Deutschen Möbelindustrie hat gezählt: In der aktuellen Außensaison sind rund 30 Prozent aller Gartenmöbel aus Kunststoffen. Darunter die beliebte Flechtfaser, die durch ihre Robustheit besticht.

35 Prozent der Outdoor-Möbel in Deutschland bestehen aus Holz, Tendenz steigend. Der natürliche und nachwachsende Werkstoff Holz wird für viele Menschen immer attraktiver.

Mit 25 Prozent ist der Anteil an Metallmöbeln für den Außenbereich am kleinsten. Bei allen drei Werkstoffen sind natürlich auch Materialkombinationen untereinander oder auch mit weiteren Materialien wie etwa Stein und Glas möglich.

Möbelausgaben deutlich gestiegen: Bundesbürger gaben im Jahr 2011 durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus

Entwicklung der Möbelausgaben pro Kopf in Euro von 2007 bis 2011. (Quelle: VDM)
Entwicklung der Möbelausgaben pro Kopf in Euro von 2007 bis 2011. (Quelle: VDM)

Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr Möbel im Wert von 373 € gekauft. „Damit sind die Möbelausgaben in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen“, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, und ergänzt: „Nach einer Kaufzurückhaltung in den Krisenjahren haben die Deutschen im Jahr 2011 nachgeholt, auf was sie vorher verzichtet hatten“.

Hinzu kommen noch etwa 150 € für die Ausstattung der Wohnung mit Textilien, Accessoires und Dekorationen. Es sich im eigenen Zuhause gemütlich und schön einzurichten, ist den Menschen wichtig. Hier können sie ihren eigenen Geschmack zu 100 Prozent umsetzen.

Nach dem Motto „Pimp my Home“ wird die Gestaltung der eigenen vier Wände immer wichtiger. Möbel werden in Deutschland übrigens viel älter als Autos. Sie sind langlebige Konsumgüter. Weil ihr durchschnittliches Alter recht hoch wird, sollten Verbraucher vor dem die Qualität prüfen und das Design genau betrachten. „Es rechnet sich am Ende nie, in Möbel minderer Qualität zu investieren“, so Klaas.

Tipps für den Kauf von Polstermöbeln: so findet man das richtige Sofa

Vom Winkelsofa zur Liegewiese bis hin zum Bett: Multifunktionen bei Polstermöbeln sind beliebt und zweckmäßig. (Foto: VDM/brühl)
Vom Winkelsofa zur Liegewiese bis hin zum Bett: Multifunktionen bei Polstermöbeln sind beliebt und zweckmäßig. (Foto: VDM/brühl)

Das Angebot im Möbelhandel für Polstermöbel ist enorm groß und vielfältig. Oft sind es ganze Etagen, auf denen sich die Kunden umschauen können. An meist geordneten Stilgruppen entlang schlendert man durch unterschiedliche Geschmackswelten. Grundsätzlich sollte man sich daher vor dem Neukauf eines Sofas, einer Sofakombination, einer großen Wohnlandschaft oder eines Sessels in seiner eigenen Wohnung umschauen und überlegen, welcher Stil am besten dazu passt.

Ist es eher das gediegene klassische Möbel, eher das zurückhaltend moderne, das puristisch schlichte oder das kultig bunte Modell? „Die meisten Menschen haben keine klare Vorstellung von ihren neuen Möbeln. Die Kunst des Händlers besteht nun darin, den Kunden zu leiten und am Ende das Passende für ihn zu finden“, erläutert Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie.