Plattform [D3] Design talents stellt zum zehnten Mal internationales junges Design vor

d3_2012

Die Talentschau D3 Design talents ist eine feste GrĂ¶ĂŸe für Designinteressierte und für die Fachbesucher der imm cologne. Insbesondere die Ausstellung der GewinnerbeitrĂ€ge des internationalen Nachwuchswettbewerbs D3 Contest ist beliebt. Aufgrund der guten Rahmenbedingungen, der professionellen Durchführung und der anspruchsvollen PrĂ€sentation im Herzen der Messe imm cologne genießt der D3 Contest auch bei etablierten Designern einen guten Ruf. Besonders das Engagement der Messe bei der Unterstützung der Teilnehmer und die selektive PrĂ€sentation garantieren eine hochkarĂ€tige Ausstellung. Zur kommenden Einrichtungsmesse feiert die Plattform für junge Designer nun ein rundes JubilĂ€um.

Harald Glööckler entwirft mit Petit Palais sein erstes Wohnhaus

Harald Glööckler krönt sein Schaffen mit einem Haus. (Foto: Harald Glööckler)
Harald Glööckler krönt sein Schaffen mit einem Haus. (Foto: Harald Glööckler)

Harald Glööckler macht lÀngst nicht mehr nur Mode: Der Prince of Pompöös kreierte auch schon Tapeten und Möbel. Nun krönt Harald Glööckler sein Schaffen mit einem Haus.

Und wenn Harald Glööckler etwas gestaltet, dann wird nicht gekleckert, sondern standesgemĂ€ĂŸ geklotzt, dann muss es pompöös und glamouröös sein. Und genau so will sich auch das Petit Palais prĂ€sentieren – das erste Haus aus dem Hause Glööckler. Entworfen wurde es nach eigenem Bekunden fĂŒr anspruchsvolle Individualisten, die Architektur und Wohnen, Stil und EigenstĂ€ndigkeit, Investition und WertbestĂ€ndigkeit miteinander verbinden wollen.

Unverkennbare Silhouette des Petit Palais sind die vier TĂŒrme. Im Petit Palais sollen die Hausbesitzer Königin und König stilvollen Wohnens sein und das sollen die TĂŒrme auch nach außen hin symbolisieren. Im Innenbereich bilden sie einen wesentlichen Bestandteil des variablen Raumkonzepts.

imm cologne 2012: Ein voller Erfolg – 115.000 Besucher aus 118 LĂ€ndern

Mit einem sehr guten Ergebnis sind am 22. Januar 2012 in Köln die imm cologne und die LivingInteriors zu Ende gegangen. Sieben Tage zeigten 1.157 Unternehmen aus 54 LÀndern die Einrichtungstrends des kommenden Jahres. SchÀtzungen des letzten Messetages miteinbezogen, lockte das Messeduo 115.000 Besucher nach Köln.

„Köln ist die zentrale Businessplattform fĂŒr die globale Möbelwirtschaft – das hat diese Messe wieder eindrucksvoll gezeigt“, so das Fazit von Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse. „Wir lagen in diesem Jahr voll auf Kurs. Wir hatten mehr Aussteller, waren internationaler – die Italiener waren so stark wie lange nicht vertreten – und die Besucher konnten viele echte Neuheiten sehen. Insgesamt heißt das fĂŒr uns, dass wir mit so einem Ergebnis wieder ganz weit vorne in der ersten Liga der Möbelbranche spielen“, so Böse weiter. Mit der Aussage „Die diesjĂ€hrige Möbelmesse hat unsere Erwartungen nochmals ĂŒbertroffen“, kam der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie Dirk Uwe Klaas zu einem Ă€hnlichen Fazit. „Mit diesem Schwung kann 2012 ein sehr gutes Möbeljahr und unsere Möbelindustrie die Konsumlokomotive fĂŒr Deutschland werden“, so der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer weiter.

Lust auf Wohnen von Holly Becker: Mehr kreative Ideen pro Quadratmeter fĂŒr ihr Zuhause

Einrichtunsgideen von Holly Becker: Das Wohnbuch der bekannten amerikanischen Bloggerin ist nun auch auf Deutsch erschienen. (Bild: Callwey)
Einrichtunsgideen von Holly Becker: Das Wohnbuch der bekannten amerikanischen Bloggerin ist nun auch auf Deutsch erschienen. (Bild: Callwey)

Holly Becker, GrĂŒnderin und Autorin des bekannten Wohnblogs decor8blog.com, stellt in ihrem im Callwey-Verlag erschienen Buch „Lust auf Wohnen“ kreative Ideen fĂŒr ein Zuhause mit Persönlichkeit vor. Dieses Buch ist ein wahrer Schatz an einzigartigen Ideen fĂŒr jede Wohnsituation – angefangen bei der Planung bis hin zu den liebevollen Details, mit denen die Wohnung einen eigenen Stil und besonderen Charakter bekommt.

Raum fĂŒr Raum wird der Leser in die elementaren Regeln der Raumplanung, in die Kunst der Gestaltung, verschiedene Stilrichtungen und gekonnte StilbrĂŒche eingefĂŒhrt. Von der Lichtplanung bis zur Auswahl der Tapete ein großes Buch mit 1000 inspirierenden Ideen fĂŒr alle, die ihrem Zuhause eine eigene Handschrift verleihen möchten.

Holly Becker ist Bloggerin, freie Journalistin und Interieur-Designerin. Schon lange vor dem Boom der amerikanischen Design-Blogs startete sie den Blog decor8, der mit 48.000 Besuchern tĂ€glich zu den erfolgreichsten Design-Blogs der Welt zĂ€hlt. Vor kurzem ist sie mit ihrem Mann nach Hannover gezogen und schreibt in ihrem Blog „haus maus“ auch intensiv ĂŒber ihr Leben in Deutschland.

Das Deutsche Tapeteninstitut interpretiert Retro-Wohnstil auf der imm cologne neu

Retro ist Trend – das ist nicht neu. Der Ă€sthetische RĂŒckgriff in der Mode, im Design und in der Architektur auf Formen und Stile vergangener Epochen wird seit einigen Jahren kultiviert. Dennoch entwickeln sich immer neue Varianten dieser Strömung: Tapetenhersteller haben die Anziehungskraft von Retro-Motiven erkannt und integrieren sie aktuell in ihre Kollektionen.

GroßflĂ€chige Linien und Kreise in knalligen Farben sind typisch fĂŒr Retro- Tapeten. Oft werden mehrere krĂ€ftige Töne in einem Motiv zusammen verwendet, so dass auffĂ€llige Farbkombinationen entstehen. Aber es existieren auch Tapeten fĂŒr weniger experimentierfreudige Hobby-Einrichter. Einfarbige Motive auf hellem Grund sind beispielsweise ein guter Start fĂŒr Retro-AnfĂ€nger.

Pure Village: lebendige Design-Plattform auch in 2012

Pure Village, so hat der Erfolg auf der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne 2011 gezeigt, ist nicht nur ein innovatives, zukunftsweisendes Messeformat, sondern auch ein Zeichen der Zeit. Einrichtung ist heute eine ganzheitliche Aufgabe, in die Möbelsysteme und Einzelmöbel, Farbkonzepte, LichtfĂŒhrung und Leuchtobjekte, durchgĂ€ngige Materialien fĂŒr Böden und WĂ€nde sowie technische Ausstattung mit einbezogen werden. Doch Ganzheitlichkeit und einheitliche Gestaltungskonzepte bedeuten nicht automatisch Langeweile.

Das kompakte Format von Pure Village, in dem sich wie in einer Innenstadt exklusive Nachbarschaft und kulturelle Vielfalt zu einer inspirierenden Mischung verdichten, spricht dabei sowohl die Aussteller als auch das Publikum an. Und so konnte die im letzten Jahr eingefĂŒhrte PrĂ€sentationsform auch in Runde zwei wieder punkten: Wieder war die Halle 3.2 der koelnmesse ausgebucht und zahlreiche Aussteller aus allen Bereichen des Interior Designs vertreten. Eine bunte Mischung aus Möbeln fĂŒr alle Wohnbereiche, fĂŒr Schlafzimmer, Outdoor und Bad in Kombination mit Accessoires, Home Entertainment, Leuchten, Farben, Tapeten und BodenbelĂ€gen sorgte fĂŒr reichlich Abwechslung und eine heterogene Nachbarschaft.

Trendbefragung bei Ausstellern: Neue deutsche GemĂŒtlichkeit, „Pimp my Home“ und „Entgrenzung“ der Wohnbereiche sind „in“

Im Winterhalbjahr wird traditionell ein großer Teil des Möbelumsatzes generiert. Gerade in der laufenden Winterzeit lĂ€sst sich das sehr gut nachvollziehen. Die Menschen sind gern in den eigenen vier WĂ€n­den, wenn es draußen regnet, schneit und stĂŒrmt und einfach ungemĂŒtlich ist. Je ungemĂŒtlicher es draußen zu sein scheint, desto wichtiger wird die GemĂŒtlichkeit in den eigenen vier WĂ€nden. Übrigens eine stimmige Logik, die schon unsere Vorfahren so lebten und die auch im Tierreich nicht ĂŒberrascht.

WinterschlĂ€fer zu sein heißt, mal wieder genau hinzusehen, ver­graute WĂ€nde und alte Möbel wahrzuneh­men. So entsteht ein guter Anlass, sich beim Schmuddelwetter ins MöbelgeschĂ€ft zu begeben. Schön ist dabei heute die ge­stalterische und geschmackliche Freiheit. Die Angebote der deutschen wie internati­onalen Möbelindustrie wie sie auf der imm cologne (18.-23.01.2011) in Köln zu sehen sind, sind weg von Dok­trinen und weg von Einheitlichkeit.

Thementapeten fĂŒr Kinder von Esprit: TrĂ€ume von rosa Ponys oder Astronauten im Weltall

Foto: A.S. Création.
Foto: A.S. Création.

Die neue Kollektion Esprit for kids ist die vierte Zusammenarbeit des Tapentenherstellers A.S. CrĂ©ation (Halle 3.2 Stand D014) mit dem Modelabel Esprit und bietet auf der imm cologne neben einer Reihe Esprit-typischer Motive wie BlĂŒmchen und Streifen eine Vielzahl an Themenwelten fĂŒr Kinder.

Esprit for kids zeigt insgesamt sechs detailreich dekorierte Kinderwelten fĂŒr Jungen und MĂ€dchen auf Vliestapete: So entstammen die gewĂ€hlten Motive der Natur (Elefantenbabys, Farmleben und Ponys), der MĂ€rchenwelt (Prinzessinnen und Drachen) oder auch dem Weltraum (Raumschiffe, Astronauten und Sterne). Akzente wie rosafarbener Metallicdruck und Glitter beziehungsweise fluoreszierende Sterne und EspritfĂ€hnchen sollen bei der Zielgruppe Kinder Begeisterung wecken. Passende Unis sind ebenfalls verfĂŒgbar.

Tapetenfans finden ĂŒbrigens weitere News und Infos zu Tapeten auf dem Tapetenblog und auf der Website Tapeten.de.

Tapetenwechsel: Deutsches Tapeten-Institut mit vier Kuben im Pure Village

Foto: „Contzen Paper“, A.S. CrĂ©ation
Foto: „Contzen Paper“, A.S. CrĂ©ation

Tapeten sind der Inbegriff der Wohnlichkeit. Dabei werden die Wandkleider in den eigenen vier WĂ€nden farblich immer gewagter. Die Trends 2010 zeichnen sich vor allem durch Vielfalt aus: Brombeertöne, Nudelook, glĂ€nzende Strukturen und großflĂ€chige Muster – viele Modetrends des Fashionbereichs spiegeln sich auch bei der Wahl der Tapete wieder. Nach wie vor großer Beliebtheit erfreut sich hierbei das unifarbene Zimmer mit nur einer gemusterten Wand, um den Raum Ă€hnlich einem großen GemĂ€lde zu akzentuieren.

Die zunehmende Anerkennung der Tapete als Lifestyle-Produkt zur Raumgestaltung geht einher mit der steigenden Durchsetzung der Vliestapete. Anders als Papiertapeten dehnen sich Vliestapeten nicht durch das Auftragen von Kleister aus: es entstehen weder LĂ€ngsfalten noch kommt es zu Verschiebungen des Musteransatzes beim Austrocknen. Zudem ist die Vliestapete in einem StĂŒck verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig einfach wieder abziehbar – eine Eigenschaft, die es erlaubt, auch kurz- bis mittelfristig vorhandene gestalterische Vorlieben auszuleben.

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