AusfĂŒhrungen von Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH, anlĂ€sslich der Pressekonferenz KĂŒchenmesse 2011

Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH
Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH

AusfĂŒhrungen von Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH, anlĂ€sslich der Pressekonferenz KĂŒchenmesse 2011, 21. September 2009 in Enger

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie zu dieser Pressekonferenz gekommen sind, um sich aus erster Hand ĂŒber den Stand unserer Initiative fĂŒr eine neue internationale KĂŒchenmesse zu informieren.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Herrn Hans Strothoff dafĂŒr bedanken, dass wir Ihnen unsere Ergebnisse hier im MHK Forum in Enger prĂ€sentieren dĂŒrfen. Wir haben diesen Ort bewusst gewĂ€hlt, um Ihnen eine lange Anreise zu ersparen.

Nach umfangreichen und intensiven GesprĂ€chen mit der Branche liegen uns inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen namhafter deutschen KĂŒchenmöbelhersteller vor, die eine internationale KĂŒchenmesse im Jahr 2011 unterstĂŒtzen. Deshalb kann ich heute sagen der erste Teil der Mission ist erfĂŒllt. Es wird im Januar 2011 eine KĂŒchenmesse in Köln geben!

Auch aus Richtung der internationalen Unternehmen und der EinbaugerĂ€teindustrie erhalten wir eindeutige, positive Signale. In beiden FĂ€llen wurde uns deutlich signalisiert: Man wird sich an einer internationalen KĂŒchenmesse 2011 beteiligen, wenn die deutsche KĂŒchenmöbelindustrie sich einigt und das Messeformat umfassend und nachhaltig unterstĂŒtzt.

Meine Damen und Herren, angefangen haben wir Ende letzten Jahres „mit einem weißen Blatt Papier“. Angespornt hat uns u.a. die letzte interzum, die uns sehr eindeutig gezeigt hat was möglich ist, wenn eine Industrie zusammensteht und eine Messe gemeinsam weiterentwickelt. All die in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen konnten wir in dem Prozess, der hinter uns liegt, sehr gut gebrauchen. Nach PrĂŒfung aller möglichen Szenarien kamen wir zu dem Ergebnis: Eine internationale KĂŒchenmesse ist dann am sinnvollsten und am erfolgsversprechendsten, wenn wir sie als eigenstĂ€ndige Messe mit eigenem Logo und eigenem Markenversprechen durchfĂŒhren.

Das kompetente Messe-Duo: imm cologne und interzum

Welche Hölzer liegen im Trend? Was gibt es Neues in Sachen Sitzkomfort? Welche Funktionen bieten die neuen SchrĂ€nke in KĂŒche, Wohn- und Schlafzimmer? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, besucht die interzum, die Leitmesse fĂŒr die Zulieferindustrie im Möbel- und Innenausbau. Oder die imm cologne, die internationale Möbelmesse.

Doch am besten durchstreift er gleich beide. „Diese bedeutenden Kölner Messen haben nicht nur interessante Schnittmengen zu bieten, sondern ergĂ€nzen sich in geradezu idealer Weise.“ betont Udo Traeger, GeschĂ€ftsbereichsleiter Wohnen, Einrichten und Textil der Koelnmesse. „Was auf der interzum als innovative Detail- oder Systemlösung vorgestellt wird, ist nur kurze Zeit spĂ€ter auf der imm cologne in konkreter Produktanwendung zu finden – in Formen und Funktionen, deren Ideenreichtum immer wieder ĂŒberrascht.“