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Neue Modellkonzeption: W. Schillig will mit „black label“ neue Zielgruppen erobern

Das oberfränkische Familienunternehmen präsentiert derzeit in Ebersdorf-Frohnlach eine neue Kollektion für Fans der Marke W. Schillig. Unter dem Signet „black label“ wurden hochwertige und modern-klassische Polstermöbel konzipiert, die deutlich über der bestehenden Kollektion positioniert sind.
„Unser Ziel war es, Polstermöbel zu entwickeln, die in 10 Jahren noch modern sind. Die Lederkollektion, die wir für „black label“ entwickelt haben, ist innovativ und spricht alle Sinne eines Lederliebhabers an“, erklärt Erik Stammberger. Die Kollektion wird weltweit vermarktet, jedoch nur über ausgesuchte Premiumpartner angeboten.

Möbelkauf mit allen Sinnen: bei Möbeln kommt es auf Qualität, Material, Verarbeitung, die richtige Passform und gutes Design an

Das ‚Goldene M’ kennzeichnet Sofas, die optisch schön und qualitativ hochwertig sind. (Foto: DGM/Walter Knoll)
Das ‚Goldene M’ kennzeichnet Sofas, die optisch schön und qualitativ hochwertig sind. (Foto: DGM/Walter Knoll)

Wenn das neue Sofa beim „netten“ Händler schön aussieht, ist das oft nur die halbe Miete. Denn über die Qualität sagt das Äußere nur wenig aus. Auch bei Möbeln kommt es auf Material, Verarbeitung, die richtige Passform und gutes Design an. Deshalb rät Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) vor dem Kauf zu ausführlichem Testsitzen und Probeliegen: „Kunden sollten ein Sitz- oder Liegemöbel so kaufen, als wären sie auf der Suche nach einem eleganten Abendkleid oder einem hochwertigen Anzug. Die Möbel sollten bei der ‚Anprobe’ ebenso ‚passen’ wie die Kleidung.“

Möbel von hoher Qualität, die alle Sicherheitsstandards erfüllen, sind im Handel mit einem „Goldenen M“ ausgezeichnet. Es ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Mobiliar und gilt in ganz Europa als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit. Besonders wichtig bei Sitz- und Liegemöbeln ist dabei das Kriterium „Komfort“.

Lust auf ein wirklich eigenes Sofa? Dann mitmachen beim Machalke Creativ-Contest „Next Generation Sofa“

Polstermöbel, die mit ihrer modernen Designsprache, dem besten Leder, der präzisen Verarbeitung und dem unnachahmlichen Komfort immer wieder neue Maßstäbe setzen. Diese Kriterien sind auch in Zukunft wichtige Faktoren für kommende Designklassiker. Toll wäre es da natürlich, wenn man dann auch noch sein eigenes Designersofa im Wohnzimmer stehen hat. Noch besser, wenn die Eigenkreation in Serie produziert würde. Diese Möglichkeit will Machalke jetzt Kreativen bieten. Mit dem Kreativwettbewerb „Next Generation Sofa“ ruft der Polstermöbelhersteller dazu auf, seine eigene Kreation zu entwerfen und diesen Entwurf auf der Internetseite des Unternehmens hochzuladen. Mit dem zum zweiten Mal startenden Wettbewerb will Machalke Amateuren und Profis eine Plattform bieten und dadurch Talente fördern und ihnen einen Raum für die Verwirklichung ihrer Ideen geben. 

Hohe Prüfanforderungen machen das „Goldene M“ zu einem empfehlenswerten Öko-Label

Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.
Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.

Wenn pünktlich zum Frühsommer immer mehr Sonnenstrahlen und steigende Temperaturen unser Gemüt erfreuen, beginnt auch die richtige Zeit für neue Möbel. Sich neu einzurichten ist sehr kreativ, aber auch manchmal nicht ganz einfach. Denn die Auswahl ist groß und die Entscheidung will gut überlegt sein.

Schließlich wollen wir uns an dem neuen Tisch, Schrank oder Stuhl einige Jahre erfreuen. Da ist es besonders wichtig, dass jedes Möbelstück langlebig, sicher und gesundheitsverträglich ist. Eine nützliche Orientierung bietet das RAL-Gütezeichen für Möbel, das „Goldene M“, das von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) vergeben wird.

Möbelhersteller lassen ihre Produkte freiwillig nach den Güte- und Prüfbestimmungen der DGM prüfen. Die Tests werden von einem neutralen, unabhängigen Institut durchgeführt. Die Techniker und Chemiker des Prüflabors testen die Möbel auf Haltbarkeit, Materialqualität, Langlebigkeit, Sicherheit und Gesundheitsverträglichkeit.

Tipps für den Kauf von Polstermöbeln: so findet man das richtige Sofa

Vom Winkelsofa zur Liegewiese bis hin zum Bett: Multifunktionen bei Polstermöbeln sind beliebt und zweckmäßig. (Foto: VDM/brühl)
Vom Winkelsofa zur Liegewiese bis hin zum Bett: Multifunktionen bei Polstermöbeln sind beliebt und zweckmäßig. (Foto: VDM/brühl)

Das Angebot im Möbelhandel für Polstermöbel ist enorm groß und vielfältig. Oft sind es ganze Etagen, auf denen sich die Kunden umschauen können. An meist geordneten Stilgruppen entlang schlendert man durch unterschiedliche Geschmackswelten. Grundsätzlich sollte man sich daher vor dem Neukauf eines Sofas, einer Sofakombination, einer großen Wohnlandschaft oder eines Sessels in seiner eigenen Wohnung umschauen und überlegen, welcher Stil am besten dazu passt.

Ist es eher das gediegene klassische Möbel, eher das zurückhaltend moderne, das puristisch schlichte oder das kultig bunte Modell? „Die meisten Menschen haben keine klare Vorstellung von ihren neuen Möbeln. Die Kunst des Händlers besteht nun darin, den Kunden zu leiten und am Ende das Passende für ihn zu finden“, erläutert Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie.

Gelungener Mix aus Marken, Newcomern und Erstausstellern auf der imm cologne 2012

(Foto: Willi Schillig)

Ferngesehen wird in der Küche, die Badewanne findet ihre neue Heimat im Schlafzimmer, alte Möbel werden mit neuen vereint und wenn es sein muss, wird die Diele zur Partymeile. Diese Freiheit in den eigenen vier Wänden bietet viele Möglichkeiten, die eigene Identität und gestalterische Unabhängigkeit auszudrücken. Dies alles wird man auf der kommenden imm cologne 2012 beobachten können. Damit die Besucher im Vorfeld einen ersten Eindruck bekommen, was sie in Köln erwartet, haben wir die Unternehmen zu ihren neuen Produkten befragt.

imm cologne „pure“ steht für moderne Stile im Premiumbereich

Wer auf der imm cologne auf der Suche nach internationalen Top-Marken und High-End-Design ist, der wird besonders in Halle 11 fündig. Das Angebotssegment „pure“ erfüllt den Wunsch nach modernen Einrichtungsstilen mit Premiumanspruch, hochkarätige Aussteller zeigen dort komplette Wohnphilosophien. Relevant zugeordnete Fachsortimente ergänzen diese Vielfalt. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung gewährt die imm cologne einen Blick auf die Messehighlights vieler Aussteller.

Funktionalität ist der höchste Anspruch an alle modernen Möbel. Aus diesem Grund geht der Trend bei den meisten Einrichtungsgegenständen wieder zur Verkleinerung, denn weniger voluminösen Möbeln erlauben allerhand Funktionalität: leicht verstellbare Sofas, die schnell eine größere Wohnfläche zaubern, Tische, die mit einfachen Handgriffen verlängert werden, wenn Freunde zum Essen kommen, und per Fernbedienung versenkbare Flachbildschirme im Sideboard. Auch Schreibtische benötigen immer weniger Arbeitsfläche, da die technischen Geräte kleiner werden. Dies sind nur einige der neuesten Trends, die die Aussteller schon verraten haben.

Internationale Möbelleitmesse imm cologne startet in wenigen Wochen

Der Countdown läuft: Es dauert nur noch etwas mehr als einen Monat, bis die nächste imm cologne ihre Pforten öffnet. Vom 16. bis zum 22. Januar 2012 präsentiert sich in Köln wieder alles, was Rang und Namen hat – die Themen reichen von internationalen Basics bei Wohn- und Schlafraummöbeln über Junges Wohnen und den SB-Bereich, über Matratzen- und Schlafsysteme und Polstermöbel, moderne Wohn-, Massivholz-, Badezimmer- und Kindermöbel sowie über Einrichtungskonzepte mit gehobenem Anspruch bis hin zum Premium-und High-End-Segment. Erstmalig erweitert sich das umfangreiche Angebot des „größten Möbelhauses der Welt“ dank der neuen Parallelveranstaltung LivingInteriors noch um zahlreiche Anbieter aus den Bereichen Bad, Boden, Wand und Licht.

Der Mensch als Maß der Dinge – Sitzkomfort made by COR

Die Herstellung von Polstermöbeln ist eine Kunst für sich. Ergonomie ist dabei eine wichtige Disziplin, wenn es um Sitzkomfort geht. Die richtigen Sitzhöhen und -tiefen sowie die verwendeten Materialien spielen dabei eine bedeutende Rolle. Zudem werden heute Beobachtungen der Wachstumsentwicklung immer wichtiger. So hat COR bereits vor einigen Jahren die Sitzhöhe seiner Sofas um zwei Zentimeter angehoben, weil die Menschen im Schnitt größer geworden sind.

Bei der Konstruktion, aber auch bei der Auswahl des richtigen Sofas gilt es unterschiedlichste Bedürfnisse zu berücksichtigen. Neben Körpergröße und Gewicht sind vor allem die persönliche Vorlieben ausschlaggebend: Der eine sitzt lieber bodennah, der anderer eher etwas erhabener. Der eine mag es weich und flach, der Nächste will lieber härter und mit hochgezogener Rückenlehne sitzen. Entscheidend bei der Polsterung ist der persönliche Wohlfühlfaktor. „Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl“, rät COR Marketingleiter Berthold Strüve, „testen Sie verschiedene Rücken- und Sitzflächen. Nur der Vergleich gibt Aufschluss, wie das Innenleben beschaffen sein muss.“

VDM: Möbelindustrie mit erfreulicher Halbjahresbilanz 2011, großes Zuwachspotential in wichtiger werdenden Märkten

Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, erklärt anlässlich der Jahres-Wirtschaftspressekonferenz des Verbandes in Köln:

– Möbelindustrie im ersten Halbjahr mit + 7,3 Prozent

– Prognose: 5 Prozent Umsatzplus in 2011

– Zahl der Mitarbeiter stieg erstmals seit 2007

Deutsche Möbel erobern Marktanteile im Ausland
Wir Deutschen sind gerade wieder einmal dabei, uns selbst nach unten zu ziehen und uns an Horror-Szenarien zu erfreuen. Ein unerwartet magerer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal reicht dafür schon aus. Euro-Krise und Turbulenzen an den Börsen tun ihr Übriges, und schon wird die eigentlich robuste Verfassung unseres Landes ausgeblendet. Den höchsten Stand der Beschäftigung seit über zwanzig Jahren, historisch niedrige Arbeitslosenzahlen, Reallohnsteigerungen und niedriges Zinsniveau sind schnell vergessen. Und außerdem legte die Wirtschaftsleistung im Vergleich zu einem auch nicht so schlechten Vorjahresquartal immerhin noch um 2,7 Prozent zu. Dennoch kehrt leider die Unsicherheit zurück.