Die PRO-Serie von Flötotto: Als Schulstuhl konzipiert, universell einsetzbar

 Die PRO-Serie von Flötotto. (Foto: Flötotto)
Die PRO-Serie von Flötotto. (Foto: Flötotto)

Acht Monate nach seiner Vorstellung auf der imm cologne 2012 erweitert Flötotto die Stuhl-Serie PRO um ein vierstrahliges Aluminium-SĂ€ulengestell und einen Bistro-Tisch fĂŒr den In- und Outdoorbereich. Bei den bereits bestehenden Modellen der PRO Familie arbeitete das Unternehmen intensiv an den Details – so sind alle Sitzschalen mit einem Sitzpolster erhĂ€ltlich und fĂŒr den Kufenstuhl wurden Reihenverbinder entwickelt.

FĂŒr mehr Komfort soll die neue Armlehnen-Variante mit einer breiteren Auflage sorgen. Die Sitzschale des Stuhls will bewusst unterschiedliche Sitzhaltungen und damit die Bewegungsfreiheit seiner Nutzer fördern.

Aufgrund seiner Funktion und Ästhetik eignet sich die Serie nicht nur fĂŒr den Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen, sondern auch fĂŒr den Objektbereich, und das private Wohnumfeld. Zur Orgatec prĂ€sentiert Flötotto jetzt die Erweiterungen der Stuhl-Kollektion, die von Konstantin Grcic entworfen wurde.

Pannello von Ruckstuhl: der elegante Schallschlucker von Matteo Thun

Pannello von Ruckstuhl. (Foto: Ruckstuhl)
Pannello von Ruckstuhl. (Foto: Ruckstuhl)

Harte BodenbelĂ€ge wie Holz, Stein oder Linoleum sind Alltag moderner BĂŒrolandschaften. FĂŒr eine gute Raumakustik mit geringem Trittschall und hoher Schallabsorption sorgen sie allerdings nicht. In GroßraumbĂŒros mit wenig textilen Materialien wird dieser Effekt noch verstĂ€rkt.

Architekten, Interior Designer und Planer mĂŒssen daher alternative Lösungen finden, mit denen die Schallausbreitung im Raum verringert und LautstĂ€rke und LĂ€rmentwicklung reguliert werden können.

Gemeinsam mit Matteo Thun (Mailand) und dem Akustiker Dr. Christian Nocke (Oldenburg) hat Ruckstuhl die Kollektion Pannello entwickelt. Die funktionalen Elemente wollen nicht nur vielseitige, technisch-akustische, sondern auch optisch ansprechende Raumlösungen bieten.

Koelnmesse organisiert sieben Veranstaltungen der Branchen Wohnen und Einrichten, Holzbearbeitung und Möbelfertigung im Rahmen des offiziellen Auslandsmesseprogramms des Bundes 2013

FĂŒr das Jahr 2013 organisiert die Koelnmesse sieben Veranstaltungen aus den Branchen Wohnen und Einrichten, Holzbearbeitung und Möbelfertigung im Rahmen des offiziellen Auslandsmesseprogramms der Bundesrepublik Deutschland. Das offizielle Auslandsmesseprogramm des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist eine Maßnahme der Außenwirtschaftsförderung, durch die insbesondere kleine und mittelstĂ€ndische Firmen bei der Erschließung neuer MĂ€rkte unterstĂŒtzt werden. Im kommenden Jahr stehen voraussichtlich rund 42,5 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt fĂŒr dieses Programm zur VerfĂŒgung. Firmen, die sich an diesen Messen im Rahmen eines Firmengemeinschaftsstandes unter dem Motto „made in Germany“ beteiligen, profitieren von besonders gĂŒnstigen Konditionen.

Der A-chair von Brunner: Senkrechtstapler mit vielen Optionen

Eine elegante Erscheinung: der A-chair von Brunner. (Foto: Brunner)
Eine elegante Erscheinung: der A-chair von Brunner. (Foto: Brunner)

Eleganz mit vielen Innovationen – das sind die Attribute, die der badische Objektmöbelhersteller Brunner seinem neuen A-chair zuschreibt. Schale und Gestell des stapelbaren, verkettbaren und modular aufgebauten Allrounders sind in vielen Materialien und Farben miteinander kombinierbar und wollen auf diese Weise in allen AusfĂŒhrungen und unterschiedlichsten Interieurs harmonisch wirken – in der Reihe oder als SolitĂ€r. Entworfen wurde der A-chair von den Stuttgarter Designern Markus Jehs und JĂŒrgen Laub.

„Unser Entwurf integriert elegant alle technischen Details und erzeugt beim Betrachter ein starkes Bild“, erklĂ€rt Markus Jehs. Die Grundfigur des Stuhles ist ganz einfach – sie entspricht in der Seitenansicht einem großen A und inspirierte auch zum Namen der Modellreihe . Trotz einer Vielzahl an funktionalen Elementen ist es gelungen, dem A-chair ein signifikantes Design zu geben und ihn „wie aus einem Guss“ zu gestalten.

Rooms Moscow 2013: Koelnmesse launcht neues Projekt in Russland

Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH. (Foto: Koelnmesse)

Am 15. Mai 2012 haben Media Globe Krokus (MGK) als Veranstalter der Moscow International Furniture Show und die Koelnmesse einen Letter of Intent unterschrieben. Gemeinsames Ziel ist es, ab 2013 eine Möbelmesse von internationalem Format in Moskau durchzufĂŒhren.

„FĂŒr die Koelnmesse ist diese Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen ein wichtiger Schritt zur weiteren Internationalisierung“, so Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse. „Unter dem Namen Rooms Moscow positionieren wir innerhalb der Moscow International Furniture Show ein auf den russischen Markt ausgerichtetes Messeformat. Dabei werden wir zielgerichtet die Einrichtungssegmente aus dem Angebot unserer Weltleitmessen imm cologne, LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa und interzum einbringen“, erklĂ€rt Böse weiter. Das Spektrum reicht von Polstermöbeln ĂŒber Kasten- und BĂŒromöbel bis hin zu Möbeln fĂŒr das Contract Business, fĂŒr den Outdoorbereich und fĂŒr KĂŒchen. Rooms Moskau soll den Besuchern aber auch einen Überblick ĂŒber die Gestaltung von RĂ€umen, also Innenausbau, Boden, Wand, Decke, Licht sowie Bad bzw. Spa-Lösungen bieten. Die neue Messe bietet eine Plattform fĂŒr alle Unternehmen weltweit, die Zugang zum russischen Markt suchen.

Der Designwert: Erfolg mit Design ist messbar

Die Koelnmesse macht die Stadt mit der imm cologne und anderen designrelevanten Leitmessen wie der Orgatec und photokina zu einem Treffpunkt der internationalen Designszene. Vor allem die imm cologne setzt wirtschaftliche Impulse, schafft öffentliche Wahrnehmung fĂŒr Köln als Designstadt mit dem Schwerpunkt „Möbeldesign“ und fördert mit trendbezogenen Initiativen wie dem Trendboard, Preisvergaben und Ausstellungen den Diskurs ĂŒber Design.

Ein Grund mehr, sich ĂŒber den Wert von Design Gedanken zu machen – denn Erfolg mit Design ist messbar. Designexperte Professor Dr. Peter Zec und Burkhard Jacob, stellen erstmals eine Methode vor, die es ermöglicht, den Wert, den Unternehmen mittels Design generieren, zu bemessen. Dadurch wird Design nicht lĂ€nger als reiner Kostenfaktor in den Unternehmen verstanden, sondern als Investment und treibende Kraft fĂŒr wirtschaftliches Wachstum und Wertschöpfung.

AusfĂŒhrungen von Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH, anlĂ€sslich der Pressekonferenz KĂŒchenmesse 2011

Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH
Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH

AusfĂŒhrungen von Gerald Böse, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Koelnmesse GmbH, anlĂ€sslich der Pressekonferenz KĂŒchenmesse 2011, 21. September 2009 in Enger

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie zu dieser Pressekonferenz gekommen sind, um sich aus erster Hand ĂŒber den Stand unserer Initiative fĂŒr eine neue internationale KĂŒchenmesse zu informieren.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Herrn Hans Strothoff dafĂŒr bedanken, dass wir Ihnen unsere Ergebnisse hier im MHK Forum in Enger prĂ€sentieren dĂŒrfen. Wir haben diesen Ort bewusst gewĂ€hlt, um Ihnen eine lange Anreise zu ersparen.

Nach umfangreichen und intensiven GesprĂ€chen mit der Branche liegen uns inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen namhafter deutschen KĂŒchenmöbelhersteller vor, die eine internationale KĂŒchenmesse im Jahr 2011 unterstĂŒtzen. Deshalb kann ich heute sagen der erste Teil der Mission ist erfĂŒllt. Es wird im Januar 2011 eine KĂŒchenmesse in Köln geben!

Auch aus Richtung der internationalen Unternehmen und der EinbaugerĂ€teindustrie erhalten wir eindeutige, positive Signale. In beiden FĂ€llen wurde uns deutlich signalisiert: Man wird sich an einer internationalen KĂŒchenmesse 2011 beteiligen, wenn die deutsche KĂŒchenmöbelindustrie sich einigt und das Messeformat umfassend und nachhaltig unterstĂŒtzt.

Meine Damen und Herren, angefangen haben wir Ende letzten Jahres „mit einem weißen Blatt Papier“. Angespornt hat uns u.a. die letzte interzum, die uns sehr eindeutig gezeigt hat was möglich ist, wenn eine Industrie zusammensteht und eine Messe gemeinsam weiterentwickelt. All die in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen konnten wir in dem Prozess, der hinter uns liegt, sehr gut gebrauchen. Nach PrĂŒfung aller möglichen Szenarien kamen wir zu dem Ergebnis: Eine internationale KĂŒchenmesse ist dann am sinnvollsten und am erfolgsversprechendsten, wenn wir sie als eigenstĂ€ndige Messe mit eigenem Logo und eigenem Markenversprechen durchfĂŒhren.

„Fair Design“: internationale Messearchitektur von Karim Rashid, Luigi Colani und Francesc RifĂ©

fair-designDie Bedeutung von Messeauftritten ist trotz der Konkurrenz durch das Internet nach wie vor immens. Der direkte Kontakt zum Hersteller bleibt für Kunden weiterhin ein zentrales Thema, und so bilden MessestĂ€nde immer noch einen wichtigen Teil der Markenpositionierung.

Wie unterschiedlich sich die Auftritte für verschiedene Auftrageber gestalten können, zeigt Sibylle Kramer in „Fair Design“ mit insgesamt 60 Projekten internationaler Messearchitektur von der Kölner Orgatec bis zur Expo im japanischen Aichi, darunter Projekte von Karim Rashid, Luigi Colani und Francesc RifĂ©.

Wirtschaftsfaktor Design: Design de cologne

Einmal im Jahr macht Köln als Designhauptstadt von sich reden. WÀhrend der internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse imm cologne erlebt ein das Fachpublikum aus aller Welt eine dem Januar-Wetter trotzende, von Design, Installationen und Designprominenz vibrierende Stadt.

Köln wird mit Design vor allem ĂŒber die Möbelmesse in Verbindung gebracht. Außer dem ist in der Designwelt ĂŒber Köln wenig bekannt, abgesehen natĂŒrlich von dem Offensichtlichen: dem gotischen Dom und anderen architektonischen KunstschĂ€tzen, Museen zur modernen Kunst und dem Reiz Kölner Wohnkultur. Und vor allem natĂŒrlich dem tendenziell rustikalen Charme der Rheinstadt mit ihren BrauhĂ€usern und Kölsch-Kneipen.

Dabei sollte es bei der kommunikativen und kommerziellen Bedeutung der imm cologne fĂŒr die internationale Designwelt nicht verwundern, dass sich in der Stadt ĂŒber die Jahre eine kreative Szene entwickelt hat, die ĂŒber Institutionen, Bildungseinrichtungen, Studios, Galerien, diverse Veranstaltungsformate und den Einzelhandel eine beeindruckende Wirtschaftskraft fĂŒr die Region entfaltet, die von einer ungewöhnlichen Vielfalt geprĂ€gt ist. Die Branche ist hier unter anderem mit Industrie- und Produktdesign, Corporate- und Kommunikationsdesign, Medien- und Modedesign, Eventdesign oder Architektur und Interior Design vertreten.

Das kompetente Messe-Duo: imm cologne und interzum

Welche Hölzer liegen im Trend? Was gibt es Neues in Sachen Sitzkomfort? Welche Funktionen bieten die neuen SchrĂ€nke in KĂŒche, Wohn- und Schlafzimmer? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, besucht die interzum, die Leitmesse fĂŒr die Zulieferindustrie im Möbel- und Innenausbau. Oder die imm cologne, die internationale Möbelmesse.

Doch am besten durchstreift er gleich beide. „Diese bedeutenden Kölner Messen haben nicht nur interessante Schnittmengen zu bieten, sondern ergĂ€nzen sich in geradezu idealer Weise.“ betont Udo Traeger, GeschĂ€ftsbereichsleiter Wohnen, Einrichten und Textil der Koelnmesse. „Was auf der interzum als innovative Detail- oder Systemlösung vorgestellt wird, ist nur kurze Zeit spĂ€ter auf der imm cologne in konkreter Produktanwendung zu finden – in Formen und Funktionen, deren Ideenreichtum immer wieder ĂŒberrascht.“