LivingKitchen 2013 mit Rekordanmeldesstand: 120 Zusagen und mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt

Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der LivingKitchen ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis.

Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen für gute Stimmung bei den Küchenunternehmen und versprechen schon heute ein signifikantes Marktwachstum in 2012. Beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortsetzung der LivingKitchen im Januar 2013.

„Das Haus – Interiors on Stage“ 2012: Londoner Designstudio Doshi Levien gestaltet imm cologne-Highlight für Publikum und Designszene

Nipa Doshi und Jonathan Levien. (Foto: Doshi Levien)
Nipa Doshi und Jonathan Levien. (Foto: Doshi Levien)

Die internationale Einrichtungsmesse imm cologne hat ab 2012 wieder ein großes Design-Event: „Das Haus – Interiors on Stage“. Das Projekt richtet den Fokus auf die Gestaltung einer künstlichen Wohnsituation innerhalb der Messe – ein öffentlicher und doch ganz persönlicher Wohnraum, gestaltet von Nipa Doshi und Jonathan Levien. Das Londoner Designerteam wird das neue Format im Januar 2012 eröffnen.

„Das Haus – Interiors on Stage“ zeigt einen ganz nach den Vorstellungen des eingeladenen Designers gestalteten Aufbau – architektonische Elemente, Innenraum und Outdoorfläche – sowie Arrangements aus Möbeln und Ausstattungselementen für ein individuell konfiguriertes Interior Design. Die Messe errichtet dafür inmitten der Halle Pure Village ein rund 180 m2 großes Podest als offene Bühne. „Das Haus – Interiors on Stage“ ist damit sowohl Designerportrait als auch visionärer Entwurf, ein Beispiel dafür, wie man eine eigene Welt erschaffen kann, die zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird.

imm cologne + LivingKitchen 2011 gestartet: Trends und Neuheiten in Köln live erleben

Wie wichtig die Möbel- und Küchenherstellerbranche für das Land Nordrhein-Westfalen ist, betonte gleich zu Beginn der Auftakt-Pressekonferenz am 17. Januar 2011 der Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger: „Die Landesregierung hat sich auf die Fahne geschrieben, den Möbel- und Küchenherstellern gute Bedingungen zu schaffen und gute, wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zu sichern“, so der Wirtschaftsminister. Damit wird Köln – und somit die imm cologne/LivingKitchen – gleichzeitig zum besten deutschen Messestandort für die Branche gekürt.

Aber nicht nur deutsche Hersteller nutzen diese Plattform zur Präsentation ihrer Innovationen. „Köln ist der absolute Mittelpunkt der Möbelindustrie und vor allem auch wieder das Zuhause der internationalen Küchenmöbelindustrie“, resümiert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Durch die LivingKitchen hat die Koelnmesse einen deutlichen Mehrwert für Aussteller und Besucher geschaffen, der für zusätzliche Besucherzahlen sorgen wird. „Es deutet sich an, dass sich die LivingKitchen innerhalb kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Messen für Küchenmöbel, Einbaugeräte und Zubehör weltweit entwickelt“, so Böse weiter.

Bereits zum Startschuss am 17. Januar 2011 sind einige Einrichtungstrends erkennbar, die Fachbesucher ab heute, 18. Januar 2011, sowie Endverbraucher ab Freitag, den 21. Januar 2011, in Köln live bei über 1.200 Ausstellern in ausgebuchten Messehallen erleben können.

imm cologne und LivingKitchen eröffnen das Einrichtungsjahr 2011

Das Einrichtungsjahr 2011 beginnt mit einem doppelten Paukenschlag. Denn parallel zur internationalen Einrichtungsmesse imm cologne öffnet vom 18. bis 23. Januar auch die neue internationale Küchenmesse LivingKitchen in komplett ausgebuchten Hallen ihre Tore. Damit wird Köln in der dritten Januarwoche 2011 nicht nur zur Design-, sondern auch zur Genussmetropole Europas. Auf der imm cologne 2011 und der LivingKitchen werden auf ca. 300.000 qm über 1.200 Unternehmen aus 49 Ländern über 100.000 Möbel und noch mehr Einrichtungsgegenstände präsentieren. Davon sind ungefähr ein Drittel absolute Neuheiten.

„Köln ist bei der internationalen Einrichtungsbranche wieder gesetzt“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Das enorme Interesse der Fachwelt und der Medien sowie die alle Erwartungen übersteigenden Anmeldezahlen der Aussteller lassen schon jetzt folgenden Schluss zu: Das Doppelevent imm cologne und LivingKitchen, mit dem wir das komplette Interior-Design-Angebot an einem Ort erlebbar machen, wird ein voller Erfolg.“

Nachfrage nach Massivholz-Möbeln steigt: Hersteller präsentieren sich auf der imm cologne 2011 in Halle 10.1

Heimische Massivholzmöbel stehen bei Verbrauchern unverändert hoch im Kurs. Das macht sich besonders bei den aktuellen Umsätzen bemerkbar: Die Hersteller von Massivholzmöbeln konnten 2010 ein gutes Umsatzplus von drei bis fünf Prozent verzeichnen. „Wir sind gespannt darauf, wie die Nachfrage auf der imm cologne 2011 sein wird. Letztes Jahr hat die Messe eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Möbel aus Massivholz in der Gunst sowohl des Fachpublikums als auch der Endverbraucher weit oben stehen. Deshalb blicken wir auch durchweg optimistisch auf das kommende Geschäftsjahr 2011 und rechnen mit weiteren Umsatzzuwächsen“, berichtet der Vorsitzende der Initiative Pro Massivholz (IPM), Lucas Heumann.

2010 war für die Hersteller von Massivholzmöbeln ein gutes Jahr. „Im Vergleich zur stabilen Umsatzentwicklung der gesamten Möbelindustrie sind unsere Hersteller mit drei bis fünf Prozent Wachstum besser aufgestellt“, so Heumann. Das Umsatzplus ist zum einen ein Ergebnis des sich erholenden Inlandmarktes. Nachdem seit Beginn dieses Jahres bereits der Auslandsmarkt, insbesondere in den für die Branche wichtigen Kernmärkten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich, Zuwächse verzeichnen konnte, hellt sich seit Mitte 2010 auch die Lage auf dem Binnenmarkt auf. Dafür verantwortlich dürften die sinkenden Arbeitslosenzahlen sein, die den Verbrauchern ein Gefühl von Sicherheit am Arbeitsplatz vermitteln und die Investitionsbereitschaft in hochwertige Produkte wie Massivholzmöbeln befördert. Die Beschäftigtenzahlen innerhalb der Branche konnten 2010 stabil gehalten werden. Für 2011 erwartet die Branche eine Forstsetzung der positiven Entwicklung.

Geballtes Massivholzmöbel-Angebot auf der imm in Halle 10.1
Top-Design in neuer Umgebung: Die IPM-Mitglieder versammeln sich 2011 auf der internationalen Möbelmesse in Köln in der Halle 10.1. „Die Halle wird ein hochwertiges Angebot mit aktuellen Trends aus den Bereichen ‚Wohnen’ und ‚Speisen’ zeigen. Dazu zählen nicht nur elegante und komfortable Möbel aus Massivholz, sondern zum Beispiel auch Lackmöbel, die hervorragend mit unseren Naturprodukten kombiniert werden können“, verrät Heumann.

Möbelindustrie mit ausgeglichener Halbjahresbilanz: Hoffnung auf Umsatzwachstum in 2010 bis zu 3 Prozent

Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie
Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie. (Foto: VDM/HDH)

Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, erklärt anlässlich der Jahres-Wirtschaftspressekonferenz des Verbandes am 26. August 2010 in Köln:

Krise überstanden
Nach schmerzhaften Rückgängen im Gesamtjahr 2009 von 11,4 Prozent kann die deutsche Möbelindustrie jetzt eine ausgeglichene Halbjahresbilanz 2010 vorlegen. Die Umsätze der Herstellerbetriebe liegen mit einem kleinen Minus von 0,4 Prozent auf 7,6 Mrd. € nahezu auf Vorjahresniveau. Damit ist die Krise auch für die heimische Möbelindustrie überstanden.

Kasten- und Küchenmöbel erfolgreich
Zum ausgeglichenen Halbjahresergebnis tragen vor allem die Kastenmöbelhersteller mit einem erfreulich deutlichen Umsatzplus in Höhe von 7 Prozent auf 3,1 Mrd. € bei. Auch die Küchenmöbelhersteller erzielten ein Plus und konnten ihren Umsatz um 0,4 Prozent auf 1,9 Mrd. € steigern.

Büromöbler spüren Trendumkehr
Eine rückläufige Geschäftsentwicklung mussten dagegen die Hersteller von Büromöbeln verkraften, deren Umsätze sich von Januar bis Juni 2010 statistisch um 9 Prozent auf rund 800 Mio. € reduzierten. Eine Erhebung des Verbandes der Büromöbelindustrie (BSO) sieht allerdings schon für das 2. Quartal eine deutliche Trendumkehr und spricht für diesen Zeitraum von einem Umsatzanstieg von 5,8 Prozent. Auch der Auftragseingang habe sich bei den Unternehmen deutlich verbessert.

Ladenmöbel stabil
Die Ladenmöbelhersteller lagen knapp 1 Prozent (-0,8 Prozent) unter dem Vorjahreswert und erzielten einen Umsatz von knapp 600 Mio. €.

Von den Profis lernen: Materialmix in der Küche ist mehr als schöne Optik

Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne 2011 – werden in Köln aktuelle Küchen- und Designtrends im Rahmen der internationalen Küchenmesse LivingKitchen vorgestellt. Kochen ist heute das Lifestylethema Nummer 1. Kochshows gehören zu den beliebtesten TV-Sendungen. Köche sind umjubelte Stars – und die Küche ist ihr Instrument.

So wie ein leckeres Essen aus vielen verschiedenen Ingredienzien besteht, so ist auch die moderne Küche eine Kombination verschiedenster Materialien. Dieser Materialmix liegt nicht nur im Trend des modernen Küchendesigns, sondern ist auch die wohl professionellste Verbindung aller Zeiten. „Die Hersteller von Küchenmöbeln und Küchengeräten haben in den vergangenen Jahren die Wünsche und Anforderungen von Profiköchen auf private Küchen übertragen“, weiß Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche aus Mannheim. Materialkombinationen aus Holz, Stahl, Stein, Kunststoff und Glas sind daher heute mehr und mehr gefragt.

Die Küche kehrt nach Köln zurück! Internationale Küchenmesse LivingKitchen vom 18. bis 23. Januar 2011 in Köln

Vom 18. bis 23. Januar 2011 – und damit parallel zur imm cologne – wird in Köln erstmalig die internationale Küchenmesse LivingKitchen stattfinden. Die internationale Küchenmesse wird als eigenständige Veranstaltung im zweijährigen Turnus in den Hallen 4.2 und 5.2 der Koelnmesse stattfinden, drei Publikumstage haben und namhafte nationale und internationale Aussteller der gesamten Küchenindustrie vereinen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt, 1 Jahr vor der Veranstaltung, liegen zahlreiche Anmeldungen von führenden Unternehmen vor. Die komplette Liste finden Sie unter www.livingkitchen-cologne.de.

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, kommentierte diesen überaus erfreulichen Anmeldestand auf einer Pressekonferenz in Köln mit den Worten: „Was uns stark macht, ist der Schulterschluss mit der Industrie, dem Handel und den Verbänden. Es gibt nicht nur Gemeinsamkeit in den Zielen, sondern Gemeinsamkeit im Handeln.“

Ausführungen von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, anlässlich der Pressekonferenz Küchenmesse 2011

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH

Ausführungen von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, anlässlich der Pressekonferenz Küchenmesse 2011, 21. September 2009 in Enger

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie zu dieser Pressekonferenz gekommen sind, um sich aus erster Hand über den Stand unserer Initiative für eine neue internationale Küchenmesse zu informieren.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Herrn Hans Strothoff dafür bedanken, dass wir Ihnen unsere Ergebnisse hier im MHK Forum in Enger präsentieren dürfen. Wir haben diesen Ort bewusst gewählt, um Ihnen eine lange Anreise zu ersparen.

Nach umfangreichen und intensiven Gesprächen mit der Branche liegen uns inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen namhafter deutschen Küchenmöbelhersteller vor, die eine internationale Küchenmesse im Jahr 2011 unterstützen. Deshalb kann ich heute sagen der erste Teil der Mission ist erfüllt. Es wird im Januar 2011 eine Küchenmesse in Köln geben!

Auch aus Richtung der internationalen Unternehmen und der Einbaugeräteindustrie erhalten wir eindeutige, positive Signale. In beiden Fällen wurde uns deutlich signalisiert: Man wird sich an einer internationalen Küchenmesse 2011 beteiligen, wenn die deutsche Küchenmöbelindustrie sich einigt und das Messeformat umfassend und nachhaltig unterstützt.

Meine Damen und Herren, angefangen haben wir Ende letzten Jahres „mit einem weißen Blatt Papier“. Angespornt hat uns u.a. die letzte interzum, die uns sehr eindeutig gezeigt hat was möglich ist, wenn eine Industrie zusammensteht und eine Messe gemeinsam weiterentwickelt. All die in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen konnten wir in dem Prozess, der hinter uns liegt, sehr gut gebrauchen. Nach Prüfung aller möglichen Szenarien kamen wir zu dem Ergebnis: Eine internationale Küchenmesse ist dann am sinnvollsten und am erfolgsversprechendsten, wenn wir sie als eigenständige Messe mit eigenem Logo und eigenem Markenversprechen durchführen.

imm cologne 2010 – Ausführungen von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH anlässlich der Europäischen Pressekonferenz imm cologne 2010, 13. Mai 2009, Köln

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH

imm cologne 2010 – Ausführungen von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH anlässlich der Europäischen Pressekonferenz imm cologne 2010, 13. Mai 2009, Köln

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich freue mich sehr, Sie heute hier zur imm cologne Pressekonferenz in Köln begrüßen zu dürfen. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um Neues über die imm cologne zu erfahren.

Meine Damen und Herren, die diesjährige imm cologne hat polarisiert. Es gab viele positive Stimmen, aber – und das will ich nicht verschweigen – es gab auch Kritik. Im Nachgang war es deshalb umso wichtiger, Dinge zu reflektieren. Das heißt konkret: Wie muss die imm cologne in der Zukunft aussehen, damit sie ihren Wert für die Kunden behält und sogar ausbaut? Welche Aktivitäten passen in die Zeit? Kurz gesagt – wir müssen den Ausstellern und Besuchern vermitteln, warum die imm cologne die beste Wahl ist.