Furnier: Vielseitige Optik – vielseitig verwendbar

Foto: IFN, Roser AG, Gehri AG

Furnier gehört zu den Ă€ltesten Dekoren fĂŒr wertige OberflĂ€chen. Bereits im alten Ägypten wurde preiswertes TrĂ€gerholz mit dĂŒnnen Schichten ausgesuchter Edelhölzer, damals insbesondere Vogelaugen-Ahorn, eingekleidet. Die unterschiedlichen Baumarten erzeugen sehr differenzierte Furnierbilder, die teilweise selbst innerhalb einer Baumart stark variieren. Und die sogar Geschichten erzĂ€hlen können.

Das Design-Segment Pure wird zur imm cologne 2014 deutlich erweitert: Pure Elegance schafft mehr Raum fĂŒr exklusiven Lifestyle

imm_Logo_rounded_RGB_rotNach der guten Performance der imm cologne 2013 schafft die internationale Einrichtungsmesse Raum fĂŒr qualitative und quantitative Weiterentwicklung. Dabei spielt das Segment Pure eine SchlĂŒsselrolle. Mit Pure Elegance, dem neuen Format fĂŒr den luxuriösen High-End-Bereich und die stĂ€rkere Akzentuierung des jungen kreativen Designs in der Halle 1, geht die Messe konsequent ihren Weg hin zur Einrichtungsmesse. „Pure als Bereich fĂŒr die PrĂ€sentation des internationalen High-End-Designs, hat sich in den vergangenen Jahren am dynamischsten entwickelt – teils aufgrund neuen Ausstellerinteresses und an den Rhein zurĂŒckkehrender Aussteller, teils durch neue Anreize seitens der Messe in Form neuer Formate und Themen,“ kommentiert Frank Haubold, GeschĂ€ftsbereichsleiter Messemanagement diese Entwicklung.

Die Natur hĂ€lt Einzug in die eigenen vier WĂ€nde: natĂŒrliche und damit umweltschonende Materialien voll im Trend

Natur zu Hause: Massivholztische sind authentisch und einzigartig, natĂŒrliche Bezugsstoffe sind ökologisch und warm und der echte Blumenschmuck bringt Farbe und Freude. (Foto: VDM/Rolf Benz)
Natur zu Hause: Massivholztische sind authentisch und einzigartig, natĂŒrliche Bezugsstoffe sind ökologisch und warm und der echte Blumenschmuck bringt Farbe und Freude. (Foto: VDM/Rolf Benz)

Die Deutschen lieben das Wohnen. Doch damit nicht genug. In der aktuellen Saison kaufen immer mehr Menschen vor allem naturnahe Möbel und Dekorationen aus natĂŒrlichen und damit umweltschonenden Materialien. Echtes Holz erlebt einen regelrechten Aufschwung, auch Stein und Glas sind beliebte Werkstoffe. Frische Design-Ideen fĂŒr mehr Natur in der Wohnung fĂŒttern die neue grĂŒne Leidenschaft. Vom naturbelassenen Massivholzhocker im Flur, ĂŒber das pflanzengegerbte Echtleder-Sofa im Wohnzimmer, einem echten grĂŒnen Wandbild aus GrĂ€sern und Moos, bis hin zu hĂ€ngenden FrischkrĂ€utertöpfchen in der KĂŒche: die Natur hĂ€lt laut Dirk-Uwe Klaas, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Einzug in die eigenen vier WĂ€nde.

Gute Umweltbilanz und schickes Design: FertighÀuser aus Holz können sich sehen lassen

FertighÀuser mit Holzfassade. Mal ganz traditionell, mal modern interpretiert. Auch in Kombination mit anderen OberflÀchen wirkt Holz am Bau attraktiv. (Foto: BDF/Huf Haus)
FertighÀuser mit Holzfassade. Mal ganz traditionell, mal modern interpretiert. Auch in Kombination mit anderen OberflÀchen wirkt Holz am Bau attraktiv. (Foto: BDF/HUF Haus)

Bauen mit Holz wird immer attraktiver. DafĂŒr gibt es viele gute GrĂŒnde: „Holz glĂ€nzt als nachwachsender Rohstoff mit einer positiven Ökobilanz, bietet eine sehr gute WĂ€rmedĂ€mmung und ist dank seiner Leichtigkeit und StabilitĂ€t ein ideales Baumaterial“, erklĂ€rt Dirk-Uwe Klaas, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). Viele Bauherren ĂŒberzeugt außerdem eine ganz andere Eigenschaft: Holz sieht einfach gut aus.

Umweltschonende Herstellung
Holz benötigt zum Wachsen neben Wasser vor allem Sonnenenergie. WĂ€hrend des Wachstums bindet Holz viel Kohlendioxid aus der Luft und speichert es. Somit hilft die Nutzung von Holz beim Bau von HĂ€usern, dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Denn deutsche WĂ€lder werden nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit bewirtschaftet. Das heißt, es wird nur so viel Holz entnommen, wie auch nachwĂ€chst. „Die Hersteller von FertighĂ€usern verwenden schon wegen der kurzen Wege vom Wald in die Fabrik vor allem Holz aus ihrer Heimatregion“, so Klaas.

Fenster und TĂŒren aus Holz sorgen fĂŒr natĂŒrlichen und edlen Charme

HolztĂŒren wirken einladend und machen dank ihrer warmen Farbgebung bei Bewohnern und GĂ€sten großen Eindruck. (Foto: Rafal Olechowski)
HolztĂŒren wirken einladend und machen dank ihrer warmen Farbgebung bei Bewohnern und GĂ€sten großen Eindruck. (Foto: Rafal Olechowski)

Kaum ein Material hat einen so natĂŒrlichen und edlen Charme wie Holz. Das gilt auch fĂŒr Fenster und TĂŒren, die einen wesentlichen Beitrag zum Erscheinungsbild eines GebĂ€udes leisten. „Holzfenster und HolztĂŒren sorgen dank ihrer warmen Optik und der interessant strukturierten OberflĂ€chen fĂŒr ein ganz besonderes WohngefĂŒhl – egal, ob bei der Modernisierung altehrwĂŒrdiger GebĂ€ude oder als Bestandteil modernster Neubauten“, erklĂ€rt Thomas Goebel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel (GD Holz).

Neben ihrer natĂŒrlichen Ausstrahlung und ihrer attraktiven Maserung sind TĂŒren aus Holz extrem robust. Ebenfalls sehr stabil und widerstandsfĂ€hig sind filigran wirkende Fenster aus dem Naturmaterial. „Hölzer können heute sehr wirksam behandelt werden. Sie bedĂŒrfen deshalb viel seltener der Pflege, als noch vor wenigen Jahren“, erklĂ€rt Goebel.

Die deutschen Hersteller von Holzmöbeln bĂŒrgen fĂŒr QualitĂ€t: Jedes Massivholzmöbel kann eine Geschichte erzĂ€hlen

Möbel aus Massivholz sind hochwertig verarbeitet und langlebig. (Foto: IPM)
Möbel aus Massivholz sind hochwertig verarbeitet und langlebig. (Foto: IPM)

Wer ĂŒber viele Jahrzehnte eine Marke oder ein Produkt aufgebaut hat, dem ist die Bewahrung eines guten Images und einer konstant hohen QualitĂ€t viel wert. Deshalb pflegen die Mitgliedsunternehmen der Initiative Pro Massivholz (IPM) besonders ihre handwerkliche Tradition, auf welcher die Produktion von hochwertigen Holzmöbeln basiert. Aus den ĂŒber Generationen weitergegebenen handwerklichen Fertigkeiten resultieren moderne StĂŒhle, Tische, SchrĂ€nke & Co., die langlebig und zeitlos sind.

„Jedes Holzmöbel ist so individuell, dass es eine eigene Geschichte erzĂ€hlen kann“, erklĂ€rt der IPM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Ruf. Von der Ernte des Holzes, ĂŒber die Weiterverarbeitung, bis hin zum fertigen Produkt bleiben die natĂŒrlichen Eigenschaften des echten Holz erhalten. Die Schreiner und Tischler wissen, dass jedes aus massivem Holz gebaute MöbelstĂŒck ein Unikat ist. Dementsprechend groß ist auch die WertschĂ€tzung, die sie den Möbeln bei der Herstellung entgegenbringen. So können die Verbraucher sich gewiss sein, dass jedes Massivholzmöbel seinen eigenen Charakter beibehĂ€lt und ihn mit in die heimischen vier WĂ€nde transportiert.

Parkett als Design-Highlight: mit Holzböden lassen sich RÀume vielfÀltig gestalten

Parkettböden können die Wirkung eines Raumes unterschiedlich beeinflussen. (Foto: vdp/Bauwerk)
Parkettböden können die Wirkung eines Raumes unterschiedlich beeinflussen. (Foto: vdp/Bauwerk)

Wie ein Raum auf den Betrachter wirkt, wird maßgeblich von den WĂ€nden, der Decke und dem Fußboden bestimmt. „Ein Fußboden aus echtem Holz ist daher immer auch ein Ausdruck von IndividualitĂ€t“, sagt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid. Bereits vor der Einrichtung kann die Wirkung eines Raumes mit viel KreativitĂ€t und dem geeigneten Parkett beeinflusst werden. HierfĂŒr stehen dem Bewohner eine breite Farbpalette, individuelle Verlegemuster und eine maßgeschneiderte OberflĂ€chenbehandlung zur VerfĂŒgung.

Diese Hölzer und Furniere liegen im Trend

Das Naturmaterial Furnier ermöglicht die Verwirklichung von hochinteressanten Optiken und Objekten. (Foto: IFN/Röhr GmbH)
Das Naturmaterial Furnier ermöglicht die Verwirklichung von hochinteressanten Optiken und Objekten. (Foto: IFN/Röhr GmbH)

Furnier kann einen sehr anmutigen und gleichmĂ€ĂŸigen Auftritt hinlegen. Doch auch attraktive Ecken und Kanten gehören zu seinen Tugenden: Das Angebot wird stĂ€ndig um interessante Neuheiten erweitert, die selbst detailbewussten Einrichtern perfekt zugeschnittene Lösungen bieten. „Rustikale OberflĂ€chen – gerne auch mit dreidimensionaler Optik und Haptik – liegen genauso im Trend, wie unbeschnitten gelegte Muster mit unregelmĂ€ĂŸigen Fugen, Hirnholzfurniere, gefĂ€rbte OberflĂ€chen oder mit Digitaldrucken versehene Furnierplatten. Dominierend ist dabei das Holz der guten, alten Eiche, aber auch Furnier aus Altholz ist auf dem Vormarsch“, erlĂ€utert Dirk-Uwe Klaas, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V.

Massivholz spielt in der Möbel-Champions League

Massivholzmöbel sehen edel aus und erfreuen Verbraucher ĂŒber viele Jahre hinweg. (Foto: IPM)
Massivholzmöbel sehen edel aus und erfreuen Verbraucher ĂŒber viele Jahre hinweg. (Foto: IPM)

Wenn sich an diesem Wochenende zwei deutsche Mannschaften um die Krone des europĂ€ischen Vereinsfußballs duellieren, sind die Rollen in der Möbelliga klar verteilt. Denn StĂŒhle, Tische, SchrĂ€nke & Co. aus Massivholz spielen nonstop in der Champions League und ĂŒberzeugen die Verbraucher seit jeher. „Massivholzmöbel sind edel, langlebig und fördern ein angenehmes Raumklima. Jedes dieser Möbel ist zudem so einzigartig wie der Baum, aus dem es gefertigt wurde“, erklĂ€rt Andreas Ruf, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Initiative Pro Massivholz.

Massivholzmöbel: Farbenspiele der Natur

Jedes Massivholz variiert in seiner Maserung und Farbgebung. (Foto: IPM/Hartmann)
Jedes Massivholz variiert in seiner Maserung und Farbgebung. (Foto: IPM/Hartmann)

Wer bei der Gestaltung seiner eigenen vier WĂ€nde fĂŒr mehr Farbe sorgen will, der sollte sich nicht nur auf die Wahl des passenden Anstrichs fokussieren. Massivholzmöbel bringen von Natur aus ein spannendes Erscheinungsbild und Farbenspiel mit.

Jeder Stuhl, Tisch, Schrank & Co. aus Echtholz variiert nicht nur in der Maserung von MöbelstĂŒck zu MöbelstĂŒck. Auch die Farbpalette reicht von hellgrauer gebeizter Eiche ĂŒber saft-gelbe Buche bis hin zu rotbraunem Kirschbaum. „Dadurch ist jedes Holzmöbel ein Unikat, das jeder RĂ€umlichkeit eine ganz individuelle Note verleiht“, so der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Initiative Pro Massivholz, Andreas Ruf.