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Fliesen im Wohnungsbau:
funktional, ästhetisch und wirtschaftlich

Foto: 41zero42, Mate

Beim Bau von neuem Wohnraum werden heute hohe Anforderungen gestellt: Neben einer lohnenden Investition in die Zukunft müssen die Neubauten über Generationen hinweg ästhetisch anspruchsvoll und funktional sein – Wirtschaftlichkeit, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit sind Schlagworte, die es zu beachten gilt. Hochwertige und zugleich preislich attraktive Baustoffe sollen auch im Innenausbau eine stilvolle und funktionale Gestaltung ermöglichen.

Eine Kombination aus Design, Haptik und Funktion

Foto: Pia Kintrup

Mit Möbeln richten wir uns ein, drücken unseren Stil aus und wollen vielleicht sogar ein visuelles Statement setzen. Doch nicht nur die Optik entscheidet darüber, ob uns ein Tisch oder ein Sofa gefällt, sondern auch Haptik und Funktion. Die Kunst besteht darin, alle drei Faktoren miteinander zu verbinden. Mit seiner Masterarbeit an der Folkwang Universität, dem Sekretär „Kabinett“, ist es Tim zum Hoff sogar gelungen, das haptische Erleben mit einer Funktion direkt zu verknüpfen. Denn durch das sanfte Streichen über die Oberfläche werden die Fächer des Sekretärs beleuchtet.

Das Möbel-Gütezeichen „Goldenes M“: Verwirkliche Deine Möbelträume und setze bei Möbeln auf Qualität

Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.
Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.

Ob in Werbeprospekten, Schaufenstern von Einrichtungsgeschäften oder aufpoppenden Anzeigen im Internet – verlockende Angebote von Traummöbeln prägen sich immer wieder, ob bewusst oder unbewusst, in unseren Köpfe ein. Oft projiziert der Betrachter das soeben erblickte Einrichtungsobjekt der Begierde imaginär in die eigenen Räumlichkeiten und wägt ab, ob es sowohl vom Platz, als auch vom Preis her zu ihm passt. Doch nicht nur die Ästhetik und der Preis sollten entscheidend für den Kauf sein, sondern in erster Linie die Qualität – damit aus dem Möbeltraum kein kostspieliger Alptraum wird.

„Wer nicht nur im ersten Moment ein Glücksgefühl beim Möbelkauf erfahren, sondern sich langfristig an Stuhl, Tisch, Schrank & Co. erfreuen will, der sollte viel Wert auf Qualität und Sicherheit legen“, empfiehlt Jochen Winning von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).

Isn’t it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation vom 14. Januar bis 21. April 2013 im Museum für angewandte Kunst

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Studio Makkink & Bey, Birdwatch cabinet (for girl), 2006. (Foto: © Studio Makkink & Bey)

Romantik bezeichnet in Literatur, Musik und Kunst eine kulturgeschichtliche Epoche vom späten 18. bis weit ins 19. Jahrhundert. Heute verbindet man mit dem Begriff Attribute wie schwärmerisch, verträumt, phantasievoll, poetisch aber auch kitschig und wirklichkeitsfern. Aber was hat gerade Romantik mit Design der Gegenwart zu tun?

Die Ausstellung „Isn’t it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation“ versucht, sich unserem heutigen Verständnis von Romantik zu nähern und die neue Sehnsucht nach Romantik in der Gegenwart zu ergründen. Diese Sehnsucht nach Schönheit und Harmonie oder nach einem Ort der Erfüllung lässt sich als Gegenentwurf zur Moderne verstehen, die unsere heutige Gesellschaft maßgeblich geprägt hat.

Der zunehmenden Globalisierung, Mobilität, der allgegenwärtigen Informationsflut, zunehmender Entfremdung und der absoluten Transparenz der Privatsphäre werden neue Werte wie Individualität, Sinnlichkeit, Unverwechselbarkeit und Naturverbundenheit entgegengesetzt. Vor diesem Hintergrund ist im zeitgenössischen Design eine Veränderung zu beobachten, die in ihren Motiven und Zielen mit denen der historischen Romantikbewegung vergleichbar ist.

Die imm cologne 2013 setzt Trends: ein erster Vorgeschmack auf die vielen Neuheiten in Köln

Mehr geht nicht: Volle Hallen, die wichtigsten Marktteilnehmer aus dem In- und Ausland und ein Füllhorn an Ideen, aus dem sich die Möbeleinkäufer der ganzen Welt durch alle Segmente bedienen können – das ist die imm cologne. Einige der über 1.000 Aussteller wissen bereits sehr genau, welche Erwartungen sie an das internationale Einrichtungsevent im Januar 2013 haben. Sie sprechen auch offen über die neuen Produkte, die sie dort erstmalig zeigen werden.

Die Koelnmesse sieht einer sehr erfolgreichen imm cologne 2013 entgegen: Von den insgesamt 1.050 Ausstellern aus über 50 Ländern, die ihr Kommen fest zugesagt haben, stammen 625 aus dem Ausland. Und gemeinsam mit dem internationalen Küchenevent LivingKitchen werden die Hallen 1 bis 11 mit 280.000 Quadratmetern Bruttofläche voll ausgelastet sein.

Die PRO-Serie von Flötotto: Als Schulstuhl konzipiert, universell einsetzbar

 Die PRO-Serie von Flötotto. (Foto: Flötotto)
Die PRO-Serie von Flötotto. (Foto: Flötotto)

Acht Monate nach seiner Vorstellung auf der imm cologne 2012 erweitert Flötotto die Stuhl-Serie PRO um ein vierstrahliges Aluminium-Säulengestell und einen Bistro-Tisch für den In- und Outdoorbereich. Bei den bereits bestehenden Modellen der PRO Familie arbeitete das Unternehmen intensiv an den Details – so sind alle Sitzschalen mit einem Sitzpolster erhältlich und für den Kufenstuhl wurden Reihenverbinder entwickelt.

Für mehr Komfort soll die neue Armlehnen-Variante mit einer breiteren Auflage sorgen. Die Sitzschale des Stuhls will bewusst unterschiedliche Sitzhaltungen und damit die Bewegungsfreiheit seiner Nutzer fördern.

Aufgrund seiner Funktion und Ästhetik eignet sich die Serie nicht nur für den Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen, sondern auch für den Objektbereich, und das private Wohnumfeld. Zur Orgatec präsentiert Flötotto jetzt die Erweiterungen der Stuhl-Kollektion, die von Konstantin Grcic entworfen wurde.

Interlübke veröffentlicht Meinungsforschungsstudie: So wohnen die Deutschen 2012

Werner Aisslinger, Klaus-Peter Schöppner und Leo Lübke in Köln. (Foto: Koelnmesse)

„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von interlübke auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der Möbel, aber auch zum Vertriebssystem.

Die aus Anlass des 75. Jubiläums von interlübke in Auftrag gegebene repräsentative Meinungsforschungsstudie „Deutschland privat – So wohnen und leben die Deutschen 2012“ ergab, dass die Deutschen gerne hochwertig und hell wohnen und sich – außer durch ihren Partner – durch Prospekte und eine persönliche Verkaufsberatung im Möbelhaus am besten beraten fühlen. Zudem schätzen sie langlebige Möbel und verändern sich nicht allzu gerne.

Das „Goldene M“ bürgt für Qualität beim Möbelkauf

Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.
Das „Goldene M“ ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und gilt europaweit als der strengste Nachweis für Möbelqualität und Möbelsicherheit.

Gütesiegel sind für viele Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe beim Einkauf. Das fängt bei Bewertungen der Stiftung Warentest auf Elektrogeräten an und endet bei Bio-Siegeln, die inwischen bei vielen Verbrauchern entscheidend sind für den Kauf eines bestimmten Lebensmittels. Doch wie steht es mit Möbeln? Hier hilft das Qualitätssiegel der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). „Alle Möbel, die mit dem ‚Goldenen M’ ausgezeichnet wurden, sind von einem unabhängigen Institut auf Herz und Nieren geprüft und für einwandfrei erklärt worden – das gibt Sicherheit und schützt vor Reinfällen“, sagt DGM-Geschäftsführer, Jochen Winning.

Wer frisch umgezogen ist oder seine eigenen vier Wände auf Vordermann bringen möchte, muss ins Möbelgeschäft. Das führt oft zu Stress, denn das Angebot ist riesig. Eine gute Orientierungshilfe bieten Qualitätsnachweise, die auf spezifischen und allgemeinen Prüfungen von Möbeln beruhen. „Jedes Möbelstück mit dem ‚Goldenen M’ muss strenge Sicherheits- und Grenzwertvorgaben einhalten, um überhaupt erst in den Handel zu gelangen“, erklärt Winning.

Pure Village setzt mit umfangreichem Produktmix neue Trends gekonnt in Szene

Ein Bereich der imm cologne, der für Inspiration en masse steht, ist pure village. Das Besondere dieser Fläche ist ihre Architektur: Wie auf einer Piazza gibt es eine offene Struktur. Die Aussteller konzentrieren sich auf wenige Produkte, inszenieren diese aber ähnlich wie in einer Kunstgalerie. Das Ergebnis ist eine lebendige Mischung aus Marken- und Produktinszenierungen, die zum Entdecken einlädt. Bereits im Vorfeld haben einige der pure-village-Teilnehmer über das gesprochen, was sie im Januar dort zeigen möchten.

Thonet hat anlässlich der imm cologne interessante neue Produkte zu bieten, unter anderem den Stuhl „580“ von Claudio Bellini, Stuhl „130“ und Tisch „1130/1131“ von Naoto Fukasawa sowie das Regalsystem „7000“ von f/p design. Als bedeutendste Trends sehen die Frankenberger derzeit die Themen „natürliche Materialien“ und „Nachhaltigkeit“.

imm cologne „pure“ steht für moderne Stile im Premiumbereich

Wer auf der imm cologne auf der Suche nach internationalen Top-Marken und High-End-Design ist, der wird besonders in Halle 11 fündig. Das Angebotssegment „pure“ erfüllt den Wunsch nach modernen Einrichtungsstilen mit Premiumanspruch, hochkarätige Aussteller zeigen dort komplette Wohnphilosophien. Relevant zugeordnete Fachsortimente ergänzen diese Vielfalt. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung gewährt die imm cologne einen Blick auf die Messehighlights vieler Aussteller.

Funktionalität ist der höchste Anspruch an alle modernen Möbel. Aus diesem Grund geht der Trend bei den meisten Einrichtungsgegenständen wieder zur Verkleinerung, denn weniger voluminösen Möbeln erlauben allerhand Funktionalität: leicht verstellbare Sofas, die schnell eine größere Wohnfläche zaubern, Tische, die mit einfachen Handgriffen verlängert werden, wenn Freunde zum Essen kommen, und per Fernbedienung versenkbare Flachbildschirme im Sideboard. Auch Schreibtische benötigen immer weniger Arbeitsfläche, da die technischen Geräte kleiner werden. Dies sind nur einige der neuesten Trends, die die Aussteller schon verraten haben.

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