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Let’s work together:
COR gestaltet erstmals Möbel für Arbeitswelten

Foto: COR

Unsere Arbeitswelten sind im Begriff sich zu wandeln. Gearbeitet wird nicht mehr Nine-to-Seven, sondern zu flexiblen Zeiten. Eben dann, wenn die persönlich beste Leistungsfähigkeit vorherrscht. Immer mehr Co-Working-Studios entstehen, die das Netzwerken fördern und zu permanentem Austausch von Ideen und Wissen einladen. Stationäre Arbeitsplätze weiten sich aus zu digitalen Plattformen, in die man sich von überall einloggen kann.

imm cologne „prime“ gewinnt an Nachfrage

(Foto: smowblog)
Für das Segment „prime“ auf der imm cologne verzeichnet die Koelnmesse seitens der Aussteller eine äußerst große Nachfrage. Im Gegensatz zur 2011er-Veranstaltung dreht sich nicht nur in Halle 4.1, 5.1 und 10.1, sondern 2012 auch in der Halle 5.2 alles um hochwertige Wohn- und Schlafraummöbel im überwiegend oberen Segment. Ob modernes Interieur, Tische und Stühle oder Speisezimmereinrichtung ¬- der Messebesucher erhält bei „prime“ einen umfassenden Überblick über das internationale Angebot. Besonders vor dem Hintergrund von Multifunktion und Technik sind hier wegweisende Weltneuheiten zu erwarten. Einige Aussteller lassen sich bereits im Vorfeld der Messe ein Stück weit in die Karten schauen, darunter auch sehr viele Erstaussteller.

Ein neuer Anbieter in den Reihen der Möbelmesse ist Alu-Style – dementsprechend hoch sind die Erwartungen der Ungarn. Alu-Style ist bislang eher aus dem Möbelzulieferbereich bekannt, verfolgt die Möbelmesse seit vielen Jahren als Besucher. Nun möchte sich das Unternehmen kontinuierlich mit den bewährten Schiebetür-, Regal-, Tisch- und Wandsystemen in der internationalen Möbelindustrie etablieren. Auf den Schiebetüren liegt auch der Schwerpunkt der Messepräsentation – zum Beispiel die neue „Albatros“-Linie. Als entscheidenden Trend der Zukunft führt Alu-Style Flexibilität auf: die erklärte Grundlage der Alu-Style-Produkte.

Dynamik, Stillstand und Bewegung: Büromöbelspezialist Vitra lädt zur Kunstausstellung der besonderen Art

Foto: Ampelphase 5 (Foto: Holger Peters)

Der Mensch verbringt in seinem Leben viel Zeit mit warten. Und besonders wartet er im Verkehr. Auf die Bahn, im Stau oder an der roten Ampel.

Dieses Warten an der Ampel hat den Büromöbelspezialisten Vitra zu einer 2007 begonnenen Ausstellungsreihe inspiriert. Drei Wochen lang können jeweils sechs renommierte Architektenbüros den Frankfurter Showroom für experimentelle Installationen in einer raumgreifenden Inszenierung zu der Frage nutzen: Wie lassen sich Dynamik, Stillstand und Bewegung in prägnanter Form übersetzen? Und während die Ampel an der viel frequentierten Gutleutstraße Rot zeigt, sollen die Verkehrsteilnehmer zumindest eine kurze Phase lang zu Teilnehmern der Ausstellung werden.

Das Thema der fünften Ampelphase – Stop and Motion – ist der Filmtechnik entlehnt. Beschrieben wird damit ein Verfahren, bei dem Zeichnungen oder Gegenstände bei jeder einzelnen Aufnahme neu positioniert werden und in ihrer Abfolge dann eine Sequenz bilden. Bewegung und Stillstand, Anhalten und wieder beschleunigen, wie an der Ampel. Mit diesem Prinzip setzen sich alle Exponate der diesjährigen gemeinschaftlichen Inszenierung auseinander. Teilnehmer 2011 sind die Architektenbüros 3deluxe (Wiesbaden), a5 Planung (Wiesbaden), Bernhardt + Partner (Darmstadt), Kontext Architektur (Frankfurt am Main), KSP Jürgen Engel Architekten und Planquadrat Elfers Geskes Krämer Part.G. (Darmstadt). Bis 7. September 2011.

Vitra GmbH Showroom

Gutleutstr. 89

60239 Frankfurt

Tel.: 069 – 58 60 46 – 0

Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 10:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr

Interstuhl – vom Sitzen verstehen wir mehr

Heute, in Zeiten der Globalisierung, mag es manch einen wundern, dass international agierende Unternehmen ihren Firmensitz nicht in einer Metropole haben, sondern weitab in noch sehr natürlicher Umgebung. Doch die Herkunft und die Identifikation mit einer Region sind wesentliche Elemente der Entwicklung von Unternehmen. Hier, im Dorf Tieringen auf der Schwäbischen Alb, spielt seit alters her das Eisen in der kargen, landwirtschaftlich geprägten Gegend eine besondere Rolle.