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Ausstellung im Vitra Design Museum: Konstantin Grcic – Panorama

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Konstantin Grcic zählt zu den bedeutendsten Designern unserer Zeit. Seine Entwürfe verbinden industrielle Ästhetik mit experimentellen, künstlerischen Elementen, sie sind ernsthaft und funktional, sperrig und teilweise irritierend. Manche von Grcics Designs, etwa der „Chair_One“ (2004) oder die Leuchte „Mayday“ (1999), gelten bereits heute als Designklassiker. Mit „Konstantin Grcic – Panorama“ präsentiert das Vitra Design Museum in Weil am Rhein die bislang größte Einzelausstellung zu Grcic und seinem Werk.

Vitra Design Museum: Gerrit Rietveld und „Die Revolution des Raums“ (17.05. – 16.09.2012)

Gerrit Rietveld. (Foto: Vitra Design Museum)
Gerrit Rietveld. (Foto: Vitra Design Museum)

Vom 17. Mai bis 16. September 2012 präsentiert das Vitra Design Museum die Ausstellung „Gerrit Rietveld – Die Revolution des Raums“. Der Niederländer Gerrit Rietveld (1888–1964) war einer der wichtigsten Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts.

Bis heute wird sein Werk vor allem mit seinen zwei bekanntesten Entwürfen assoziiert, die zu Ikonen des modernen Designs wurden: dem Rot-Blauen Stuhl (1918/1923) und dem Rietveld-Schröder-Haus (1924). Doch die Ausstellung zeigt, dass Rietvelds Werk noch viel mehr zu bieten hat und heute neu entdeckt werden kann.

Architekturteilchen – Ausstellung in Köln zum modularen Bauen im digitalen Zeitalter

„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)
„Metropol Parasol“, J. Mayer H. Architects. (Foto: David Franck)

Erstmals innerhalb der deutschen Museumslandschaft greift das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) in einer umfassenden Präsentation das Thema des modularen Bauens auf. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart.

Dabei wird die Entwicklung des modularen Bauens anhand der Werkstoffe Holz, Stein, Beton, Metall und Kunststoff beleuchtet. Das Publikum erhält Einblick in die Methoden des modularen Denkens, die technologischen Innovationen und die Zukunftsperspektiven.

„Green Design: Realität oder Utopie?“ – eine Podiumsdiskussion initiiert von Axor

Grün ist längst nicht mehr nur eine Farbe, sondern auch eine Lebenseinstellung. Es gibt grüne Produkte, grüne Investitionen, grüne Energien. Das Attribut grün steht für Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Und es bezeichnet auch grünes Design. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie weit kann bzw. muss er gefasst werden und welche Implikationen sind damit verbunden? Und gibt es überhaupt ein spezifisches grünes Design?

Art and Design for all – The Victoria and Albert Museum in der Bonner Bundeskunsthalle

In diesem Herbst gastiert in Bonn ein Museum im Museum. Denn die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland präsentiert vom 18. November 2011 bis 15. April 2012 die Geschichte des Victoria & Albert Museum, dem Londoner Museum mit einer der umfassendsten Ausstellungen von Kunst und Design. Die Ausstellung erzählt die Entstehungsgeschichte und illustriert den Einfluss dieses faszinierenden Museums.

„Art and Design for all“ setzt die traditionsreiche Reihe der „GroĂźen Sammlungen“ in der Bundeskunsthalle fort. HierfĂĽr verleiht das Victoria and Albert Museum zum ersten Mal in seiner Geschichte ĂĽber 400 spektakuläre Objekte: Meisterwerke der schönen und angewandten Kunst – Möbel, Keramik, Porzellan, Textilien, Skulpturen und Schmuck – sowie Schätze aus Indien, China, Japan und dem Mittleren Osten. Weitere Leihgaben u.a. aus der Royal Collection, dem Berliner Kunstgewerbemuseum und dem Museum fĂĽr Angewandte Kunst in Budapest ergänzen die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft S.K.H. des Prinzen von Wales steht.

Katsuhito Nishikawa und Thomas Riehle in der Design Post

In der Design Post in Köln-Deutz wird am 10. November eine Ausstellung mit Arbeiten der Künstler Katsuhito Nishikawa und Thomas Riehle eröffnet. Während der deutsche Fotograf die konkrete Welt in abstrakte Bewegungsbilder auflöst, geraten die Arbeiten des japanischen Künstlers unversehens zu Gebrauchsobjekten, die zwischen Kunst und Design angesiedelt sind. Die Vernissage startet am Donnerstag, 10.11.2011, um 18 Uhr.

Ronan & Erwan Bouroullec im Centre Pompidou Metz: Design fĂĽr Nomaden

(Foto: Koelnmesse/FAR_consulting)
Eine gerade eröffnete Werkschau in der neuen Dependance des Pariser Centre Pompidou zeigt eine Auswahl der Arbeiten des französischen Brüderpaares aus den letzten fünfzehn Jahren. Die Galerie 3 des nach Plänen der Architekten Shigeru Ban und Jean de Gastine errichtete Centre Pompidou Metz bietet den Brüdern mit ihren über 1.000 m2 eine Spielwiese ungeheuren Ausmaßes. Hier haben die beiden Designer Produkte von Vitra, Magis, Alessi, Established & Sons, Axor Hansgrohe, Kartell, Kvadrat, Cappellini und Ligne Roset nebeneinandergestellt und –installiert, ohne dass dem Besucher eine szenografische Verknüpfung ins Auge springen würde. Das einzige, was die Arbeiten, Installationen und Experimente zu verbinden scheint, ist das Spielerische. Wie sehr die Designer nicht nur mit dem Maßstab der Objekte und den Erwartungen der Betrachter spielen, sondern auch mit dem Raum selbst, wird vielleicht erst in einer Halle dieses Ausmaßes offensichtlich.

Ronan & Erwan Bouroullec im Centre Pompidou Metz: Design fĂĽr Nomaden

Eine gerade eröffnete Werkschau in der neuen Dependance des Pariser Centre Pompidou zeigt eine Auswahl der Arbeiten des französischen Brüderpaares aus den letzten fünfzehn Jahren. Die Galerie 3 des nach Plänen der Architekten Shigeru Ban und Jean de Gastine errichtete Centre Pompidou Metz bietet den Brüdern mit ihren über 1.000 m2 eine Spielwiese ungeheuren Ausmaßes. Hier haben die beiden Designer Produkte von Vitra, Magis, Alessi, Established & Sons, Axor Hansgrohe, Kartell, Kvadrat, Cappellini und Ligne Roset nebeneinandergestellt und –installiert, ohne dass dem Besucher eine szenografische Verknüpfung ins Auge springen würde.

Mit 8000 Besuchern ist das Eröffnungswochenende der FertighausWelt Köln ein Erfolg

Mit der FertighausWelt Köln hat am Wochenende die modernste Ausstellung von Fertighäusern in Europa erstmals ihre Türen geöffnet. Rund 8.000 Besucher staunten bei einem ersten Rundgang über Architektur und Technik der 18 voll ausgestatteten Beispielhäuser in Fertigbauweise. Auf besonders großes Interesse bei Besuchern und Medien trafen die neuartigen Plus-Energie-Häuser, die in der FertighausWelt zu besichtigen sind.

Zur Eröffnung des 20.000 Quadratmeter großen Ausstellungsgeländes im Gewerbegebiet Europark Frechen hob der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas, die Bedeutung des Standortes für die Fertigbau-Branche hervor. „In der FertighausWelt Köln zeigen wir Häuser für die Energiewende“, sagte Klaas. Ziel des Verbandes als Betreiber der Ausstellung ist es, den Marktanteil der Fertigbauweise in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren über die gegenwärtigen 10 Prozent hinaus zu steigern. Insgesamt haben die beteiligten Fertighaus-Hersteller rund 15 Millionen Euro in den neuen Standort am Autobahnkreuz Köln-West investiert.