Let’s work together:
COR gestaltet erstmals Möbel für Arbeitswelten

Foto: COR

Unsere Arbeitswelten sind im Begriff sich zu wandeln. Gearbeitet wird nicht mehr Nine-to-Seven, sondern zu flexiblen Zeiten. Eben dann, wenn die persönlich beste Leistungsfähigkeit vorherrscht. Immer mehr Co-Working-Studios entstehen, die das Netzwerken fördern und zu permanentem Austausch von Ideen und Wissen einladen. Stationäre Arbeitsplätze weiten sich aus zu digitalen Plattformen, in die man sich von überall einloggen kann.

Eine Kombination aus Design, Haptik und Funktion

Foto: Pia Kintrup

Mit Möbeln richten wir uns ein, drücken unseren Stil aus und wollen vielleicht sogar ein visuelles Statement setzen. Doch nicht nur die Optik entscheidet darüber, ob uns ein Tisch oder ein Sofa gefällt, sondern auch Haptik und Funktion. Die Kunst besteht darin, alle drei Faktoren miteinander zu verbinden. Mit seiner Masterarbeit an der Folkwang Universität, dem Sekretär „Kabinett“, ist es Tim zum Hoff sogar gelungen, das haptische Erleben mit einer Funktion direkt zu verknüpfen. Denn durch das sanfte Streichen über die Oberfläche werden die Fächer des Sekretärs beleuchtet.

Ordnung zum WohlfĂĽhlen

Fast nichts zu sehen: Das Soundpaneel der Serie Neo von Hülsta versteckt die integrierte Soundeinheit samt Kabel und bietet Raum für einen Flatscreen. © Hülsta
Fast nichts zu sehen: Das Soundpaneel der Serie Neo von Hülsta versteckt die integrierte Soundeinheit samt Kabel und bietet Raum für einen Flatscreen. © Hülsta

Es gibt Menschen, die sind spartanisch eingerichtet. Nichts Überflüssiges bevölkert die Wohnung. Dann gibt es diejenigen, die immer das Neueste vom Neuen haben wollen. Und diejenigen, die für ihr Leben gerne sammeln, die sich von nichts trennen können, alles aufbewahren. Wie ordentlich eine Wohnung aber letztlich aussieht, hängt nicht nur davon ab, wie asketisch oder sammelleidenschaftlich wir leben, sondern auch, ob wir uns Möglichkeiten schaffen, unsere Wohnaccessoires geordnet unterzubringen. Und es gibt Möbel, die uns dabei unterstützen.

Flachheit siegt – der Flatmate von Müller Möbelwerkstätten

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Wie ein echter Kumpel oder ein guter Mitbewohner in der Studenten-WG macht sich der Sekretär Flatmate aus dem Hause Müller Möbelwerkstätten dünne, wenn er nicht gebraucht wird. Im geschlossenen Zustand weist er eine Grundfläche von lediglich 0,09 m² auf und begibt sich so auf Rekordjagd nach dem kleinsten voll ausgestatteten Sekretär auf dem Markt.

Häfele zeigt innovativen Wohnwürfel auf der Nagolder Landesgartenschau: Multifunktionales Wohnen auf dem Wasser

Multifunktionales Wohnen auf dem Wasser: die Nagolder Landesgartenschau zeigt Wohnwürfel "Functionality Cube" von Häfele. (Foto: Häfele)
Multifunktionales Wohnen auf dem Wasser: die Nagolder Landesgartenschau zeigt den WohnwĂĽrfel „Functionality Cube“ von Häfele. (Foto: Häfele)

Oftmals ist zukunftsweisende Architektur und Ingenieurskunst eng miteinander verbunden. Das zeigt sich auch auf der Landesgartenschau Baden-Württemberg in Nagold. Auf nur 39 Quadratmetern vereint der vom Berliner Designer Werner Aisslinger zusammen mit Häfele entworfene Functionality Cube die essenziellen Nutzungen Wohnen, Kochen, Essen, Arbeiten und Schlafen – in gestalterisch elegant-funktionaler Architektur. Zu erleben ist der Wohnwürfel noch bis zum 7. Oktober 2012.

Das rundum verglaste Gebäude will Innen und Außen in einzigartiger Weise verbinden. Vom lichtdurchfluteten Raum hat man freien Blick auf die Parklandschaft und die Altstadt Nagolds. Das diesjährige Landesgartenschau-Motto „Grüne Urbanität“: Wohnen, Stadt und Natur findet hier zu einer Synthese zusammen.