Das Trendbook 2009 – topaktuelles Standardwerk der Einrichtungsbranche

In einer Zeit der UmbrĂŒche bĂŒndelt das Trendboard der imm cologne die vielfĂ€ltigen Versuche der Menschen, sich in der Welt neu zu orientieren und einzurichten. Als Interior Trends 2009 sind sie im aktuellen Trendbook abgebildet.

Nicht nur die Menschen, auch das Design scheint in der Gegenwart angekommen zu sein, so ließe sich die Trendanalyse des imm cologne-Trendboards zusammenfassen. Die gefĂŒhlten und die realen VerĂ€nderungen werden uns zunehmend bewusst und schlagen sich im Lebens- und Einrichtungsstil nieder.

Soziale UmwÀlzungen und die Gleichgewichtsverschiebungen in der Natur, aber auch Metamorphosen des AlltÀglichen und das Empfinden persönlicher Verantwortung finden heute im Design einen materiellen Ausdruck. Altbekannte Dinge werden neu gesehen, kombiniert und konstruiert, Werte werden hinterfragt und neue Àsthetische Regeln aufgestellt.

Das kompetente Messe-Duo: imm cologne und interzum

Welche Hölzer liegen im Trend? Was gibt es Neues in Sachen Sitzkomfort? Welche Funktionen bieten die neuen SchrĂ€nke in KĂŒche, Wohn- und Schlafzimmer? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, besucht die interzum, die Leitmesse fĂŒr die Zulieferindustrie im Möbel- und Innenausbau. Oder die imm cologne, die internationale Möbelmesse.

Doch am besten durchstreift er gleich beide. „Diese bedeutenden Kölner Messen haben nicht nur interessante Schnittmengen zu bieten, sondern ergĂ€nzen sich in geradezu idealer Weise.“ betont Udo Traeger, GeschĂ€ftsbereichsleiter Wohnen, Einrichten und Textil der Koelnmesse. „Was auf der interzum als innovative Detail- oder Systemlösung vorgestellt wird, ist nur kurze Zeit spĂ€ter auf der imm cologne in konkreter Produktanwendung zu finden – in Formen und Funktionen, deren Ideenreichtum immer wieder ĂŒberrascht.“

Knautschzonen in Lila und Leder – Polstermöbel auf der imm comfort

imm comfortWer sich informieren möchte, wie Menschen aller Nationen jenseits von durchgestylten Homestories wohnen, kann dies unter www.theselby.com oder www.stylespion.de. Es reicht aber auch ein Blick auf die Fotos von Immobilien, die noch nicht ausgerĂ€umt wurden und im Internet zur VerĂ€ußerung stehen. Denn eins haben die Einrichtungen von Jean, Mariko und Frau MĂŒller gemein: Am vorzeigbaren Traumsofa hapert es. Abhilfe schafft die internationale Möbelmesse imm cologne. Vom 19. bis zum 25. Januar 2009 zeigen Polstermöbelhersteller aller Kontinente in Köln ihre neuesten Einzelsofas, Funktionscouches, Liegen, Sessel, Ruhesessel, Sitzgarnituren, Wohnlandschaften und Schlafsofas.

Video-Preview imm cologne 2009

Die imm cologne 2009: 7 Tage, 7 NÀchte volles Programm. Wir bieten Ihnen eine Vorschau auf Köln als Stadt des Designs und eine Vorschau auf die imm als der internationalen Designmesse. Entdecken Sie faszinierende neue Produkte und Design-Trends vom 19. bis 25. Januar 2009 in Köln!

Link: imm cologne 2009 - preview

Ikonen der Globalisierung – Design auf der imm pure

Schon einmal den Taschenrechner des iPhone benutzt? Designkenner fĂŒhlen sich von dessen Interface stark an die Klassiker der deutschen ElektrogerĂ€te-Firma Braun erinnert. Womit nicht nur bewiesen wĂ€re, dass es eine einflussreiche, spezifisch deutsche Designtradition gibt.

Das Beispiel zeigt auch, wie sich heute unterschiedliche Weltregionen und Produktdisziplinen gegenseitig beeinflussen. Ein idealer Ort, diese Entwicklung zu studieren und in das eigene Angebot zu integrieren, ist die imm cologne.

Unter der Submarke „imm pure“ prĂ€sentieren vom 19. bis zum 25. Januar 2009 mehr als 200 Designfirmen aus aller Welt ihre gestalterischen Antworten auf eine immer vernetztere Welt. Insgesamt 30 272 Fachbesucher aus den Bereichen ObjektgeschĂ€ft, Design, Interior Design und Architektur besuchten im letzten Jahr die Kölner Möbelmesse. DafĂŒr, dass das Fachpublikum in Halle 11 im Januar 2009 ein inspirierendes und – im positiven Sinne – irritierendes Produktangebot vorfindet, sorgt auch in diesem Jahr ein Kuratorium.

SB- und Mitnahmemöbel auf der imm smart

Die Zeitschrift „Neon“ feiert die neuen Downshifter, denen privates GlĂŒck wichtiger ist als beruflicher Aufstieg. Jugendliche Fashion-Freaks bestimmen auf Internetseiten wie styleclicker.com, wo es in Sachen Stil lang geht. Und Ikea Amsterdam gewinnt als Tauschmarktveranstalter kreative ErgĂ€nzungskĂ€ufer. Es ist viel in Bewegung auf dem Markt fĂŒr Ersteinrichter und andere Mobilmöbel-Konsumenten.

Die passenden Wohnprodukte dafĂŒr gibt es auf der imm cologne 2009: Vom 19. bis zum 25. Januar findet in Köln wieder die internationale Möbelmesse mit einem umfassenden Mitnahme-Angebot statt. Halle 7 und 8, direkt am Nordeingang der koelnmesse gelegen, werden unter dem Label „imm smart“ zum Schauplatz fĂŒr die schnellsten Möbel, die die Welt derzeit zu bieten hat. Aus ĂŒber 20 LĂ€ndern stammen die Aussteller, die hier ihre neuesten Produkte fĂŒr gewinnbringende GeschĂ€fte anbieten.

Kim Primdahl Andersen, Vice President R&D des dĂ€nischen Mitnahmemöbelherstellers Tvilum-Scanbirk, ĂŒber die Bedeutung des Messestandorts Köln: „Wir betrachten die imm cologne als die wichtigste Messe mit internationalem Auftritt. Unser Unternehmen exportiert in siebzig verschiedene MĂ€rkte und kann in Köln den Großteil der Kunden aus diesen MĂ€rkten begrĂŒĂŸen.“

2009 startet mit starker imm cologne

Am 19. Januar 2009 fĂ€llt der Startschuss fĂŒr das Kölner Design Festival. Erneut zeichnet sich eine hervorragend besetzte imm cologne ab. So werden auch zur imm cologne 2009 wieder rund 1.200 Unternehmen aus rund 60 LĂ€ndern erwartet, darunter MarktfĂŒhrer ebenso wie zahlreiche mittelstĂ€ndische und kleinere Unternehmen.

Zum vergleichbaren Zeitpunkt stieg die gebuchte FlÀche signifikant zum Buchungsverlauf der Vorveranstaltung 2008. Dabei kam es zu einer starken FlÀchennachfrage besonders bei deutschen Ausstellern.

„In Zeiten, in denen es im Messewesen wenige Konstanten gibt, orientieren sich die Aussteller dorthin, wo es einen verlĂ€sslichen Termin gibt und wo sie in einem internationalen Umfeld effizient und konzentriert ihrem Business nachgehen können“, so die Analyse von Udo Traeger, GeschĂ€ftsbereichsleiter Wohnen, Einrichten & Textil der Koelnmesse.