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Raw Color spielen fĂŒr Nanimarquina mit Farbe

Foto: Nanimarquina

Das niederlĂ€ndische Design Studio Raw Color lĂ€sst bei seinen EntwĂŒrfen gerne gestalterische Disziplinen verschmelzen und verbindet dabei Elemente aus Fotografie, Grafik- und Textildesign. Die Materialisierung von Farben spielt bei ihrer Arbeit meist eine SchlĂŒsselrolle. Jetzt hat das Designer-Duo Daniera ter Haar und Christoph Brach die Kollektion „Blend“ fĂŒr Nanimarquina entworfen und dabei mit der optischen Wahrnehmung von Farbe gespielt.

Reflectacoustic von Création Baumann:
Mit Metall WĂ€rme, Licht und Akustik regulieren

© Création Baumann
© Création Baumann

Im BĂŒro der Zukunft mĂŒssen WĂ€rme, Licht und Akustik optimal reguliert werden können. Dies verlangt die Energieeffizienz ebenso wie der Nutzerkomfort. Besonders Open Space Offices stellen hohe Anforderungen an Blend-, Sicht- und Sonnenschutz sowie effizienten WĂ€rmeschutz. Gleichzeitig fordern offene BĂŒrokonzepte mit schallharten FlĂ€chen wie BetonwĂ€nden und großzĂŒgigen Glasfenstern auch Lösungen fĂŒr die Reduktion des Stressfaktors LĂ€rm.

Designkonzept: Stahlwanne im Stoffkleid

© Bette
© Bette

Alle zwei Jahre bietet die imm cologne mit Pure Textile den Stoff-Editeuren eine BĂŒhne, auf der sie das aktuelle Trendgeschehen im Einrichtungsbereich prĂ€sentieren können. Dass Textilien dabei durchaus spannend mit anderen Materialien kombiniert werden können zeigt ein aktuelles Designkonzept des Stahl-Emaille-Spezialisten Bette. Mit diesem Konzept möchte Bette die sinnliche QualitĂ€t von Stoff im Kontext des Badezimmers neu erkunden.

Magazin Architektur & Wohnen versammelt Top-Adressen fĂŒr textiles Wohnen

Die 120 Top-Adressen + Trends & Neuheiten + Die schönsten Stil-Beispiele

Was gehört zu einer richtigen WohlfĂŒhl-Oase im eigenen Zuhause? Sind es wirklich Laminat, Raufasertapete und weiße Halbgardinen? Oder ist es doch eine Einrichtung mit unterschiedlichen Textilien, wie sie etwa in England oder Frankreich ĂŒblich ist? Diese Frage stellt sich auch Barbara Friedrich, Chefredakteurin der Zeitschrift Architektur & Wohnen, in ihrem neuen Special fĂŒr textiles Wohnen und spekuliert, „dass unsere Vorstellung von modernem Wohnen das Praktische dem Dekorativen vorgezogen hat – und sich diese ‚Tradition‘ unbewusst fortsetzt.“ Dabei prĂ€gten noch vor drei bis vier Dekaden dicke Teppichböden, gerĂ€umige Sofalandschaften mit StoffbezĂŒgen und schwere VorhĂ€nge das Bild der deutschen GemĂŒtlichkeit.