Weltpremiere auf der imm cologne: Birkenstock prÀsentiert erstmals Betten und Schlafsysteme

© Birkenstock, Modell Canbarra
© Birkenstock, Modell Canbarra

Die Traditionsmarke Birkenstock kennt fast jeder. Bereits seit 1774 steht der Name fĂŒr handwerklich hergestelltes Schuhwerk und fĂŒr gesunde FĂŒĂŸe durch anatomisch angepasste Fußformen. Jetzt erweitert das Unternehmen sein Portfolio und wird kĂŒnftig auch Schlafsysteme und Betten anbieten. Die sollen beim Liegen das ĂŒbernehmen, das beim Gehen bereits die Schuhe fĂŒr Gelenke und RĂŒcken leisten. Denn genauso wie das Fußbett der natĂŒrlichen Form des Fußes entspricht, soll die Passform der Schlafsysteme auf die Regeneration des gesamten Körpers beim Liegen und Schlafen abgestimmt sein.

Ronan und Erwan Bouroullec kreieren wolkige Vasen fĂŒr Vitra

Nuage Launch Installation, Ronan & Erwan Bouroullec ©Studio Bouroullec
Nuage Launch Installation, Ronan & Erwan Bouroullec ©Studio Bouroullec

Mit dem modularen Regalsystem „Clouds“ haben Ronan und Erwan Bouroullec 2002 erstmals eine Form geschaffen, die an Wolkengebilde denken lĂ€sst. Die einzelnen Elemente lassen sich organisch zu Gruppen und großen Kompositionen zusammenfĂŒgen. Ihre FlĂ€che wird durch acht röhrenförmige Einschnitte gegliedert, die gemeinsam auch die Außenkontur bilden. Jetzt haben die beiden Designer fĂŒr die Vase Nuage von Vitra diese Form erneut aufgegriffen.

Reflectacoustic von Création Baumann:
Mit Metall WĂ€rme, Licht und Akustik regulieren

© Création Baumann
© Création Baumann

Im BĂŒro der Zukunft mĂŒssen WĂ€rme, Licht und Akustik optimal reguliert werden können. Dies verlangt die Energieeffizienz ebenso wie der Nutzerkomfort. Besonders Open Space Offices stellen hohe Anforderungen an Blend-, Sicht- und Sonnenschutz sowie effizienten WĂ€rmeschutz. Gleichzeitig fordern offene BĂŒrokonzepte mit schallharten FlĂ€chen wie BetonwĂ€nden und großzĂŒgigen Glasfenstern auch Lösungen fĂŒr die Reduktion des Stressfaktors LĂ€rm.

Designkonzept: Stahlwanne im Stoffkleid

© Bette
© Bette

Alle zwei Jahre bietet die imm cologne mit Pure Textile den Stoff-Editeuren eine BĂŒhne, auf der sie das aktuelle Trendgeschehen im Einrichtungsbereich prĂ€sentieren können. Dass Textilien dabei durchaus spannend mit anderen Materialien kombiniert werden können zeigt ein aktuelles Designkonzept des Stahl-Emaille-Spezialisten Bette. Mit diesem Konzept möchte Bette die sinnliche QualitĂ€t von Stoff im Kontext des Badezimmers neu erkunden.

Eine rote Couch tourt durch NRW

Die vorbeikommenden FußgĂ€nger staunten nicht schlecht und zĂŒckten prompt ihre Handykameras, wĂ€hrend Horst Wackerbarth (re.) die Couch samt Bierfass und Köbes ins rechte Licht rĂŒckte.  © VDM
Die vorbeikommenden FußgĂ€nger staunten nicht schlecht und zĂŒckten prompt ihre Handykameras, wĂ€hrend Horst Wackerbarth (re.) die Couch samt Bierfass und Köbes ins rechte Licht rĂŒckte. © VDM

Was macht eine rote Couch in einer Tropfsteinhöhle, auf einem MilitĂ€rgelĂ€nde oder, wie hier, auf dem Dach der urkölschen GaststĂ€tte Lommerzheim in Köln-Deutz? FĂŒr sein aktuelles Projekt „heimat.nrw“ reist der DĂŒsseldorfer Fotograf Horst Wackerbarth durch Nordrhein-Westfalen, um dessen Menschen, SehenswĂŒrdigkeiten und Schicksale fotografisch einzufangen – immer gemeinsam mit der roten Couch.

Skia von Ligne Roset: Das leichte Spiel mit Licht

© Ligne Roset
© Ligne Roset

Vincent Tordjman, der französische Designer, BĂŒhnenbildner und Lehrbeauftragte an der Kunsthochschule in Paris, betrachtet seine Arbeit ganzheitlich und sieht ein permanentes Befruchten aller Disziplinen untereinander. Das Spiel von materiellen mit immateriellen Komponenten ist Gegenstand seiner Forschung und Innovation. Bei seiner Leuchte Skia lĂ€sst er Materie (die Stehleuchte selbst) und das immaterielle Licht interagieren.

Sol von Team 7: Ein Möbel fĂŒr jeden Raum

© TEAM 7
© TEAM 7

Ob Schreibtisch, Konsole oder Schminktisch: Sol bietet viele Einsatzmöglichkeiten. Zwei ineinander laufende, ausziehbare Schalen – die eine aus Naturholz, die andere mit Leder bezogen – bilden die Grundidee. Aus ihr leiten sich zwei individuelle Varianten ab, von zwei Beinen gestĂŒtzt oder vierfĂŒĂŸig. So findet Sol im Home-Office ebenso seinen Platz, wie in Schlafzimmer, Diele oder Bad.