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Design-Geschichte zum Anfassen

© GAG Köln
© GAG Köln

Die Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg, zehn Autominuten von der Koelnmesse entfernt, ist für sich alleine schon eine architektonische Besonderheit. Zwischen 1920 und 1928 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche „Germania“ errichtet, waren zum Teil namhafte Architekten an der Planung beteiligt. Heraus kamen verschiedene Baustile der Weimarer Republik, die sich hier zu einem Gesamtwerk vereint haben, das schon damals als vorbildlich für den städtischen Wohnungsbau galt. Die Weimarer Straße beherbergt eine weitere Besonderheit: Haus Nummer 15, 1. OG, rechts. Hier im Paul-Schwellenbach-Haus wurde eine Museumswohnung eingerichtet, die das Wohngefühl der 1920er Jahre vermitteln soll.

Projekt der Woche: „Louis Pretty“ von e15

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Deli „Louis Pretty“ in Berlin mit Stühlen von e15
© e15/Steve Herud

Unsere Aussteller sind an der Ausstattung weltweiter Projekte beteiligt. In dieser Woche stellen wir das „Louis Pretty“ in Berlin vor – ein neues Deli in Kreuzberg mit jüdisch-amerikanischer Küche und Möbeln von e15. Philipp Mainzer, Chefdesigner des Frankfurter Möbelherstellers, gestaltete das Interieur mit schönen Material- und Farbkontrasten: zwischen Holz und Beton, orange, pink und schwimmbadblau.

Projekt der Woche: Asya Yacht von Dornbracht

M/Y ASYA - BANNENBERG + ROWELL DESIGN - HEESEN YACHTS
M/Y ASYA – Bannenberg + Rowell Design – Heesen Yachts
© David Churchill

Neuheiten, die auf der imm cologne vorgestellt werden, kommen in weltweiten Projekten zum Einsatz. So findet sich Design von Ausstellern der internationalen Einrichtungsmesse in außergewöhnlichen Hotels, Shops, Offices, Bars und Restaurants rund um den Globus. In unserer Reihe stellen wir jede Woche eines dieser besonderen Projekte vor. Wir starten auf hoher See und werfen einen Blick in die Superyacht M/Y Asya mit einer Badausstattung von Dornbracht.

Interview mit Graft: „Am Ende setzt sich Qualität meistens durch.“

GRAFT
Die GrĂĽndungspartner von GRAFT: Wolfram Putz (v.l.), Thomas Willemeit, Lars KrĂĽckeberg
© Ali Kepenek

Berlin, Los Angeles und Beijing – die international tätigen Architekten von Graft sorgen mit ihren Projekten immer wieder für Aufsehen. Ein Gespräch mit den Gründungspartnern Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit über Wohnen in der Stadt, kommunikative Architektur und neue Kooperationsfelder für die Zukunft.

Sanitäre Versorgung für 7.000 Flüchtlinge am Flughafen Tempelhof

© Geberit
© Geberit

Die Notunterkunft am Flughafen Tempelhof bietet Platz für bis zu 7.000 Menschen – verteilt auf sechs Hangars mit rund 28.000 Quadratmetern plus 110.000 Quadratmetern im Außenbereich. Am Ende soll je eine WC-Dusch-Hotelbox für 15 Bewohner zur Verfügung stehen. Die sanitäre Versorgung für die Notunterkunft in Berlin hat Geberit geliefert.

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