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Bäder für Jung und Alt

© Geberit
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Single, Familie, Alter – das moderne Bad soll allen gerecht werden. Es soll stylische Wohlfühloase, kindersicherer Experimentierraum und sicherer Hafen in einem sein. Und sich unseren unterschiedlichen Bedürfnissen anpassen. Trendforscher sagen, dass variable Grundrisse und moderne Installationssysteme die Wandlungsfähigkeit des Bades künftig soweit erhöhen könnten, dass das Bad sich dem Leben seiner Nutzer leichter anpassen lässt – zumindest, wenn Renovierungsmöglichkeiten und Platzangebot die Voraussetzungen dafür bieten.

Sanitäre Versorgung für 7.000 Flüchtlinge am Flughafen Tempelhof

© Geberit
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Die Notunterkunft am Flughafen Tempelhof bietet Platz für bis zu 7.000 Menschen – verteilt auf sechs Hangars mit rund 28.000 Quadratmetern plus 110.000 Quadratmetern im Außenbereich. Am Ende soll je eine WC-Dusch-Hotelbox für 15 Bewohner zur Verfügung stehen. Die sanitäre Versorgung für die Notunterkunft in Berlin hat Geberit geliefert.

Eine rote Couch tourt durch NRW

Die vorbeikommenden Fußgänger staunten nicht schlecht und zückten prompt ihre Handykameras, während Horst Wackerbarth (re.) die Couch samt Bierfass und Köbes ins rechte Licht rückte.  © VDM
Die vorbeikommenden Fußgänger staunten nicht schlecht und zückten prompt ihre Handykameras, während Horst Wackerbarth (re.) die Couch samt Bierfass und Köbes ins rechte Licht rückte. © VDM

Was macht eine rote Couch in einer Tropfsteinhöhle, auf einem Militärgelände oder, wie hier, auf dem Dach der urkölschen Gaststätte Lommerzheim in Köln-Deutz? Für sein aktuelles Projekt „heimat.nrw“ reist der Düsseldorfer Fotograf Horst Wackerbarth durch Nordrhein-Westfalen, um dessen Menschen, Sehenswürdigkeiten und Schicksale fotografisch einzufangen – immer gemeinsam mit der roten Couch.

Der Einfluss der Megatrends auf das Wohnen

© VDM, COR
© VDM, COR

Warum ist das Wohnen heute für viele Menschen eine Gefühlssache, während es für andere nur um die Notwendigkeit einer sicheren Behausung geht? Warum sind Sekretäre mit USB-Anschluss gerade so beliebt? Warum werden Möbel kleiner und flexibler? Und wodurch werden Zeitgeist und Designentwicklungen gefüttert? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen bieten die Megatrends.

Ein Blick hinter die Kulissen:
Die Axor Manufaktur in Schiltach im Schwarzwald

© Axor/Hansgrohe
© Axor/Hansgrohe

In einem exklusiven Service-Bereich stellen Mitarbeiter der Axor Manufaktur seit 2002 individualisierte Armaturen, Brausen und Accessoires für Privat- und Projektkunden her. Das achtköpfige Team rund um Lothar Schoch, Leiter der Axor Manufaktur, erfüllt die unterschiedlichsten Kundenwünsche – von einer Gravur über eine Sonderoberfläche bis hin zur Längenanpassung.

Starke Messekooperation:
imm cologne at Dwell on Design Los Angeles

Arne Petersen, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse GmbH, Dana Teague, Vice President Informa Global Exhibitions, Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH und Amanda Dameron, Chefredakteurin Dwell - © Koelnmesse
Arne Petersen, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse GmbH, Dana Teague, Vice President Informa Global Exhibitions, Gerald Böse, Vorsitzender der GeschäftsfĂĽhrung der Koelnmesse GmbH und Amanda Dameron, Chefredakteurin Dwell – © Koelnmesse

Mit ihren hochwertigen Sortimenten findet die europäische (und insbesondere die deutsche) Möbel- und Einrichtungsindustrie Wachstumsmöglichkeiten vor allem im Exportbereich. Die USA stellen einen der größten und für die europäische Einrichtungsindustrie noch längst nicht zur Gänze erschlossenen Absatzmärkte dar. Mit der wirtschaftlichen Solidierung und einem wieder steigenden Leitzins ist in den nächsten Jahren mit nachhaltigen Wachstumsimpulsen in diesem riesigen Markt zu rechnen.

imm cologne 2016:
Branche startet erfolgreich ins neue Jahr

© Koelnmesse, Constantin Meyer
© Koelnmesse, Constantin Meyer

Vom 18. bis 24. Januar 2016 zeigten zur imm cologne und LivingInteriors 1.185 Unternehmen aus 50 Ländern die Einrichtungstrends des kommenden Jahres. Entscheidungsrelevante Einkäufer aus dem Handel sorgten während der ersten fünf Tage für einen dynamischen Messeverlauf. Mit rund 80.000 Fachbesuchern aus 128 Ländern verzeichnete die Veranstaltung einen leichten Zuwachs (4,8 Prozent) bei den Fachbesuchern im Vergleich zu 2014.