The Stage: Katrin de Louw verrät,
welche Trends die Einrichtungsbranche bewegen

© Trendfilter
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Der Vortrag der Trendexpertin Katrin de Louw filtert aktuelle Design-, Material- und gesellschaftliche Trends für die Einrichtungsbranche und gibt einen Überblick über die wichtigsten Impulse, die das Möbeldesign der nächsten Jahre beeinflussen werden. Aus Sicht der Möbelzulieferer- und Materialindustrie liefert sie einen umfassenden Querschnitt – von kurzfristigen Designtrends bis zu langfristigen, gesellschaftlichen und technischen Strömungen für die Möbel von morgen.

The Stage: Martina Brüßel beschreibt das Bad als Gesundheitstempel

© Aqua Cultura
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Gesundheit ist einer der aktuellen Megatrends und nimmt durch die Ausbreitung in allen Lebensbereichen Einfluss auf den Menschen und sein Verhalten. Gesund sein bedeutet für die meisten sich wohlzufühlen und eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu besitzen. In ihrem Vortrag beschreibt Martina Brüßel einen Megatrend, der auch den privaten, individuellen Wohnraum beeinflusst und die damit verbundene Architektur – im Besonderen die Badarchitektur.

The Stage: Hildegard Kalthegener über Farbkombinationen nach Le Corbusier

© Hildegard Kalthegener
© Hildegard Kalthegener

Die Klassische Moderne ist für ihren Funktionalismus, den rechten Winkel und die Reduktion auf das Wesentliche bekannt. Einer ihrer wichtigsten Vertreter, Le Corbusier, hat im scheinbaren Gegensatz dazu ein Farbsystem mit zahlreichen Nuancen entwickelt, das noch heute vielen Kreativen zur Farbfindung und zur Schaffung raumbildender Polychromien verhilft. Im Vortrag werden gestalterische Gegensätze analysiert:

The Stage: Nachhaltige Lösungen und funktionale Werkstoffe: Sascha Peters über Material Trends 2017

© Sascha Peters
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Aktuell lassen sich zwei wesentliche Trends bei Materialentwicklungen feststellen, die für Interiorlösungen und Designer eine Relevanz haben. Zum einen versuchen die Hersteller die Angebote an nachhaltigen Werkstofflösungen auszubauen und die Produktionsprozesse, die Ressourcenbeschaffung und den Energieeinsatz in Richtung einer besseren ökologischen Verträglichkeit zu optimieren. Darüber hinaus wird die Integration von Funktionen in einen Werkstoff und somit die gewinnbringende Nutzung so genannter „Smart Materials“ auf vielfältige Weise erschlossen.