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Going out in Cologne: Tipps für den Ausklang des Messetages

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Das Schöne an der imm cologne ist neben dem Design der internationalen Aussteller auch das Umfeld. Nach dem Besuch der Einrichtungsmesse lassen sich weitere Entdeckungen machen – zum Beispiel gastronomische. Zahlreiche Restaurants, Bars und Kneipen laden in der Domstadt zum Ausklang des Messetages ein. Neben ungewöhnlichen Gastro-Konzepten bieten sie Einblicke in spannendes Interior Design.

In Sachen Gestaltung hat Köln während der imm cologne und LivingKitchen viel zu bieten. Da sind zum einen die Aussteller mit ihren Präsentationen und das umfangreiche Rahmenprogramm. Zum anderen wartet die lokale Gastronomieszene mit einem vielfältigen Angebot auf – und das sowohl mit Blick auf die Küche als auch auf die Einrichtung. In angesagten Quartieren wie dem Belgischen Viertel, der Südstadt mit dem Rheinauhafen oder Ehrenfeld reihen sich trendige Restaurants, Clubs, und Szenekneipen aneinander.

Nach dem Messebesuch gelangt man bei einem Spaziergang über die Hohenzollernbrücke auf das linke Rheinufer mit Dom und Innenstadt. Von der Brücke aus ist es nicht mehr weit bis in den Rheinauhafen. Das ehemalige Hafengelände wurde zum Büro- und Wohngebiet umfunktioniert und wird von modernen Bauten wie den eindrucksvollen Kranhäusern geprägt. Hier kommen nicht nur Architekturfans, sondern auch Liebhaber kulinarischer Top-Leistungen auf ihre Kosten: Auf der zweiten Etage des Kranhauses Nummer 1 findet sich das Sterne-Restaurant „Ox & Klee“. Geboten werden kreative deutsche Spitzenküche und tolle Ausblicke auf den Hafen. Für einen Aperitif empfiehlt sich die Bar „Bayleaf“ im gleichen Gebäude. Einige Meter rheinaufwärts bietet das „Joseph’s“ in einem ehemaligen Hafenspeicher süddeutsche und österreichische Spezialitäten. Amerikanische Küche und Cocktails gibt es dagegen im „Long Island Grill&Bar“ am Ende der Hafenpromenade.

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Ein Kölner Hotspot für Nachtschwärmer ist die Aachener Straße mit ihren zahlreichen Cafés, Bars und Streetfood-Läden. Nach wie vor zu den beliebtesten Treffpunkten gehört der „Salon Schmitz“ mit angeschlossener Metzgerei. Design und Plüsch wechseln in dem hippen Ensemble aus Bistro, Club und Bar. Für einen Absacker empfehlen sich außerdem diverse Kneipen im Brüsseler Viertel wie das Kultlokal „Hallmackenreuther“, die „Barracuda Bar“ oder das „Brüsseler“ mit unverputztem Charme. Nicht weit entfernt befindet sich das Designhotel Hopper mit dem Restaurant „Christoph Paul’s“ in der Kapelle eines ehemaligen Stadtklosters. Im sakralen Ambiente wird eine Küche mit französischen, regionalen und asiatischen Einflüssen geboten.

Ein beliebtes Ausgehziel ist auch das Kölner Agnesviertel. Das Quartier in der nördlichen Innenstadt hat neben Brauhäusern und Restaurants das erste stationäre Pop-Up-Konzept Deutschlands zu bieten. Im „Laden Ein“ steht alle zwei Wochen nicht nur ein neues Menü auf der Karte – die Köche und Kellner sowie das Konzept werden gleich mit ausgewechselt. Zurzeit serviert die Crew von der „Fetten Kuh“ kreative Burger. Eine Verbindung von Alt und Neu wagt das Restaurant „Metzger&Marie“ in der Nähe des Ebertplatzes, das die Tradition regionaler Küche mit alten Möbeln und viel Holz verbindet. Nachtschwärmer ziehen weiter in die „Elektra“-Bar am Gereonswall, wo sich bei einem Escorial oder Pastis die Eindrücke des Messetages besprechen lassen.

Sein zehnjähriges Bestehen feiert in diesem Jahr der Design Parcours Ehrenfeld im Rahmen der PASSAGEN. Während der imm cologne zeigt das Quartier im Westen von Köln mit seinen typischen kleinen Geschäften, Werkstätten und ehemaligen Industriehallen eigenes und internationales Design. Eine große Auswahl bestimmt auch die örtliche Gastronomie. Das nostalgische „Café Sehnsucht“ verwandelt sich abends in ein Restaurant mit Slow-Food-Philosophie. Wer es rustikaler mag, lässt sich in der „Braustelle“ deftige Speisen und hausgebrautes Bier servieren. Leckere italienische Küche und goldgerahmte Spiegel gibt es in der Pizzeria „Piccola“ auf der Venloer Straße. Zum Abschluss des Abends empfiehlt sich die nahe gelegene Bar „Königsblut“ in einer kleinen Seitenstraße mit guten Cocktails und einem Ambiente zwischen St. Pauli und asiatischer Gelassenheit – eine entspannte Atmosphäre für den Ausklang des Messetages.

Fotos von: Bayleaf, Brüsseler, Christoph Paul’s im Hopper, Joseph’s, LADEN EIN, Ox & Klee, Qvest Hotel/Bar Rossi, Salon Schmitz

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