Literaturtipp: Karl Hugo Schmölz – Architekturfotografie der Nachkriegszeit

Die Kölner Bastei mit Blick auf den Rhein. © Artbookers, Archiv Wim Cox, Köln
Die Kölner Bastei mit Blick auf den Rhein.
© Artbookers, Archiv Wim Cox, Köln

Karl Hugo Schmölz zĂ€hlt zu den bedeutendsten Vertretern der Architekturfotografie der Nachkriegszeit. Mit seiner Plattenkamera hat der Kölner Fotograf nicht nur die zerstörte Stadt in Ă€ußerst sachlichem Stil dokumentiert, sondern auch den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder in seiner baulichen Gestaltung begleitet. Der Verlag Artbookers hat bisher grĂ¶ĂŸtenteils unveröffentlichte Arbeiten aus der Zeit zwischen 1944 und 1958 auf eine ungewöhnliche Art prĂ€sentiert – als E-Book.

Orte mit AtmosphĂ€re: Die imm cologne 2017 zeigte Designideen fĂŒr Hotels

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The Westin Hamburg, Elbphilharmonie, Lobby mit Möbeln von Walter Knoll
© The Westin Hamburg/Michael Zapf

Neben Produkten fĂŒr den privaten Wohnbereich waren auf der imm cologne 2017 zahlreiche Neuheiten fĂŒr die Ausstattung von Hotels, Boardinghouses und anderen touristischen Projekten zu sehen. Denn nicht nur das Interesse an neuen Wohnideen nimmt zu, sondern auch die Lust am Reisen. Der boomende Markt fĂŒr Urlaubs- und GeschĂ€ftsreisen verlangt nach neuen Einrichtungskonzepten fĂŒr das Wohnen auf Zeit.

Pure Talents Contest: Drei Fragen an Marco DessĂ­

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Marco DessĂ­
© Matthias Aschauer

Mit dem Pure Talents Contest veranstaltete die imm cologne 2017 bereits zum 14. Mal einen der international renommiertesten Wettbewerbe fĂŒr junge Gestalter. In diesem Jahr wurde Bernhard Osann fĂŒr seine Leuchte „Neo!“ ausgezeichnet. Der Wiener Marco DessĂ­ teilt diese Erfahrung. Seine Teilnahme am Wettbewerb 2009 war der Startschuss fĂŒr die erfolgreiche Designer-Karriere. Drei Fragen zur Bedeutung des Wettbewerbs fĂŒr angehende Designer.

Inspirierende Designwelten: Ein RĂŒckblick auf die imm cologne 2017

Stand: colico, Halle 11.1
Stand: colico
© Koelnmesse GmbH

Vom 16. bis zum 22. Januar war Köln wieder die weltweite Hauptstadt des Einrichtens: Die imm cologne und LivingKitchen begannen das neue Jahr mit einem Besucherrekord. Mehr als 150.000 Designinteressierte aus aller Welt ließen sich auf der internationalen Einrichtungsmesse und dem parallel veranstalteten KĂŒchenevent inspirieren. Neben den Neuheiten der Aussteller bot das Rahmenprogramm vielfĂ€ltige Impulse fĂŒr neue Wohnwelten.

Das Haus 2017: Die Essenz des Wohnens

Foto: Koelnmesse, Constantin Meyer
Foto: Koelnmesse, Constantin Meyer

Was brauchen wir zum Wohnen? Auf diese simple Frage lĂ€sst sich der Entwurf von Todd Bracher reduzieren, mit dem der US-Designer die Besucher der imm cologne 2017 ĂŒberraschte. War ihnen „Das Haus“ vom letzten Jahr her doch noch in ganz anderer, die Sinne verwirrender Erinnerung – voller Farben, DĂŒfte, textiler Haptik, rund, transparent und nach allen Seiten offen. Wo Sebastian Herkner noch lustvoll schwelgte, beschrĂ€nkt sich Todd Bracher auf das Notwendigste.

Junges Design aus BrĂŒssel: Das MAD OFFICE auf der imm cologne

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The Mad office
Foto: MAD Brussels

Elf Designer aus BrĂŒssel zeigen sich auf der imm cologne im MAD OFFICE. Die PrĂ€sentation des Fashion- und Design-Centers MAD stellt die blĂŒhende Designszene der belgischen Hauptstadt vor. Im puristischen Coworking Space in Halle 2.2 sind Messebesucher eingeladen, sich an einem Brainstorming zu beteiligen, an einem Projekt teilzuhaben oder einfach nur Ideen und Inspirationen auszutauschen.

„Jeder Raum lĂ€sst sich vielfĂ€ltig nutzen“: ein GesprĂ€ch mit Patricia Urquiola

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Patricia Urquiola 
Foto: Georg Jensen

Im Design geht es mittlerweile um mehr, als einen Tisch oder Stuhl zu gestalten, sagt Patricia Urquiola. Wichtiger ist, wie sich RĂ€ume durch unterschiedlichste Nutzungen zeitweise wandeln können. Wir sprachen mit der spanischen Designerin und Architektin darĂŒber, was die heutigen VerĂ€nderungen im Lifestyle fĂŒr ihre Arbeit bedeuten. Und ĂŒber ihre neue Aufgabe als Art Director der italienischen Topmarke Cassina.