Transatlantisches Wohnen: Todd Bracher gestaltet „Das Haus“ auf der imm cologne 2017

Todd Bracher © Frank Ishman
Todd Bracher © Frank Ishman

„Das Haus“ auf der imm cologne hat jedes Jahr wechselnde Bauherren. Sie kamen schon aus London, Venedig, Kopenhagen, Shanghai und Offenbach. NĂ€chstes Jahr wird mit Tod Bracher ein US-Amerikaner das rund 200 qm große Areal in der „Pure Editions“-Halle 2.2 gestalten – ein begehbares, quasi bewohnbares Haus samt Möblierung und kompletter Ausstattung.

BĂ€der fĂŒr Jung und Alt

© Geberit
© Geberit

Single, Familie, Alter – das moderne Bad soll allen gerecht werden. Es soll stylische WohlfĂŒhloase, kindersicherer Experimentierraum und sicherer Hafen in einem sein. Und sich unseren unterschiedlichen BedĂŒrfnissen anpassen. Trendforscher sagen, dass variable Grundrisse und moderne Installationssysteme die WandlungsfĂ€higkeit des Bades kĂŒnftig soweit erhöhen könnten, dass das Bad sich dem Leben seiner Nutzer leichter anpassen lĂ€sst – zumindest, wenn Renovierungsmöglichkeiten und Platzangebot die Voraussetzungen dafĂŒr bieten.

SanitĂ€re Versorgung fĂŒr 7.000 FlĂŒchtlinge am Flughafen Tempelhof

© Geberit
© Geberit

Die Notunterkunft am Flughafen Tempelhof bietet Platz fĂŒr bis zu 7.000 Menschen – verteilt auf sechs Hangars mit rund 28.000 Quadratmetern plus 110.000 Quadratmetern im Außenbereich. Am Ende soll je eine WC-Dusch-Hotelbox fĂŒr 15 Bewohner zur VerfĂŒgung stehen. Die sanitĂ€re Versorgung fĂŒr die Notunterkunft in Berlin hat Geberit geliefert.

Internationales Design-Symposium in Köln:
Grow | Degrow. Design zwischen Exzess und KalkĂŒl

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Am 20. Mai 2016 lĂ€dt die KISD – Köln International School of Design zum interdisziplinĂ€ren Symposium „Grow | Degrow. Design zwischen Exzess und KalkĂŒl“ ein. Aus verschiedenen Perspektiven tauschen sich Wissenschaftler und Gestalter ĂŒber die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Postwachstumsökonomie aus und diskutieren gestalterische Positionen und spekulative Projekte zum Umgang mit endlichen Ressourcen.