imm cologne

Wohnen. Einrichten. Leben.

16. - 22.01.2012

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Rooms Moscow 2013: Koelnmesse launcht neues Projekt in Russland

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. (Foto: Koelnmesse)

Am 15. Mai 2012 haben Media Globe Krokus (MGK) als Veranstalter der Moscow International Furniture Show und die Koelnmesse einen Letter of Intent unterschrieben. Gemeinsames Ziel ist es, ab 2013 eine Möbelmesse von internationalem Format in Moskau durchzuführen.

„Für die Koelnmesse ist diese Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen ein wichtiger Schritt zur weiteren Internationalisierung“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Unter dem Namen Rooms Moscow positionieren wir innerhalb der Moscow International Furniture Show ein auf den russischen Markt ausgerichtetes Messeformat. Dabei werden wir zielgerichtet die Einrichtungssegmente aus dem Angebot unserer Weltleitmessen imm cologne, LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa und interzum einbringen“, erklärt Böse weiter. Das Spektrum reicht von Polstermöbeln über Kasten- und Büromöbel bis hin zu Möbeln für das Contract Business, für den Outdoorbereich und für Küchen. Rooms Moskau soll den Besuchern aber auch einen Überblick über die Gestaltung von Räumen, also Innenausbau, Boden, Wand, Decke, Licht sowie Bad bzw. Spa-Lösungen bieten. Die neue Messe bietet eine Plattform für alle Unternehmen weltweit, die Zugang zum russischen Markt suchen.

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Interlübke veröffentlicht Meinungsforschungsstudie: So wohnen die Deutschen 2012

Werner Aisslinger, Klaus-Peter Schöppner und Leo Lübke in Köln. (Foto: Koelnmesse)

„Wir leben schon!“ könnte der Titel der aktuellen Emnid-Studie von interlübke auch heißen. Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter des renommierten Herstellers hochwertiger Möbel made in Germany, kann sich in seiner Geschäftsphilosophie bestätigt fühlen – vor allem in den Fragen zum Lebensmittelpunkt Wohnzimmer, zu Qualität, Design und Funktionalität der Möbel, aber auch zum Vertriebssystem.

Die aus Anlass des 75. Jubiläums von interlübke in Auftrag gegebene repräsentative Meinungsforschungsstudie „Deutschland privat – So wohnen und leben die Deutschen 2012“ ergab, dass die Deutschen gerne hochwertig und hell wohnen und sich – außer durch ihren Partner – durch Prospekte und eine persönliche Verkaufsberatung im Möbelhaus am besten beraten fühlen. Zudem schätzen sie langlebige Möbel und verändern sich nicht allzu gerne.

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LivingKitchen 2013 mit Rekordanmeldesstand: 120 Zusagen und mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt

Eine starke Küchenbranche verlangt nach einer ebensolchen Messeplattform: Die international hoch geschätzte deutschen Küchenbranche und weitere wichtige internationale Küchengrößen haben mit der LivingKitchen ein neues Zuhause gefunden. Nach der eindrucksvollen Premierenveranstaltung in 2011 ist die LivingKitchen 2013 für Aussteller und Besucher das kommende Küchengroßereignis.

Die attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den größten europäischen Küchenmarkt Deutschland sorgen für gute Stimmung bei den Küchenunternehmen und versprechen schon heute ein signifikantes Marktwachstum in 2012. Beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Fortsetzung der LivingKitchen im Januar 2013.

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Messedoppel imm cologne / LivingKitchen 2013 verspricht großer Erfolg zu werden

Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)

Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. (Foto: Koelnmesse)

Deutschland ist in mehreren Beziehungen das Möbelland schlechthin. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der imm cologne wider. Die Veranstaltung hat zu alter Stärke zurückgefunden und seit 2009 gibt es stetig steigende Teilnehmerzahlen. Der Grund ist einerseits die bewährte Messeplattform, andererseits aber auch die stabile Wirtschaftslage und die hohe Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen innerhalb der Bundesrepublik.

“Seit vielen Jahren geht kein Weg an dieser Messe vorbei, auch wenn hinter uns einige schwächere Jahre liegen”, erklärt Frank Haubold, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. “Wir konnten 2012 wieder viele junge, aufstrebende Unternehmen als Erstaussteller begrüßen, die mit ihrer Messepräsenz in Deutschland und Europa stärker Fuß fassen wollten.

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Bilanz nach der imm cologne 2012: Möbel- und Einrichtungsbranche boomt, positive Erwartungen für Folgeveranstaltung im Januar 2013

Die Koelnmesse blickt auf eine äußerst erfolgreiche imm cologne 2012 zurück. Neben dem schlüssigen Konzept der Messeveranstalter gibt es laut Herrn Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, noch andere Gründe dafür: “Insgesamt hat die Koelnmesse die Wünsche der Aussteller verstanden und diese in einer Reihe von flexiblen und individuellen Angeboten erfüllt. Der Erfolg ist aber auch zurückzuführen auf die gesamtwirtschaftliche Situation. Der deutschsprachige Markt, der den Kern der Ausstellerschaft in Köln ausmacht, ist zurzeit in Europa nahezu der einzige mit einer steigenden Konsumneigung der Verbraucher.”

So ziehen die Aussteller 100 Tage nach der imm cologne 2012 eine äußerst positive Bilanz – das ergab eine Umfrage der Koelnmesse GmbH, die im Nachgang der Veranstaltung durchgeführt wurde. Gute drei Monate nach der internationalen Branchenleitmesse, auf der sich alles um Trends, Designer und Neuheiten rund um die Themen Möbel und Einrichten drehte, freuen sich zahlreiche Aussteller über volle Auftragsbücher.

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Sonnenschutzglas, Jalousien, Rollläden und Markisen: so bleibt die Hitze im Sommer draußen

Tolle Optik ohne Hitzestau: Sonnenschutzglas sorgt für Wohlbefinden. (Foto: Semcoglas/BF)

Tolle Optik ohne Hitzestau: Sonnenschutzglas sorgt für Wohlbefinden. (Foto: Semcoglas/BF)

Sommer, Sonne, Strand und Meer: Was den Urlauber begeistert, stößt bei den Daheimgebliebenen nicht immer auf Gegenliebe. Denn scheint die Sonne ungehindert auf und über das Fensterglas in das Eigenheim, kann die Hitze im Sommer unangenehm werden. „Eine Lösung bietet effektives Sonnenschutzglas, das – soweit erforderlich – um moderne Verschattungssysteme ergänzt werden kann: Sonnenschutzglas hilft den Hausbewohnern, auch an besonders heißen Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), Jochen Grönegräs.

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Bretz Cloud 7: Himmlisch Schlummern mit Bretz wie auf Wolke 7

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

Die futuristisch-grafische Formensprache des Betts Cloud 7 von Bretz wurde durch Surrealismus und eine Portion guter Laune ergänzt. (Foto: Bretz)

„Ich wollte einen dreidimensionalen Traum kreieren. Eine humorvolle Fernreise im Schlafzimmer. Ein Bett in futuristischer Optik, in dem man sich federleicht und frei vorkommt wie auf Wolke 7. Das Bewegung in den Raum bringt und nicht so statisch wirkt wie andere Betten, sondern Blicke auf sich zieht und gute Laune macht! Es ist ein bisschen, wie in seiner Lieblingsmusik zu versinken – nur dreidimensional. Musik, in die man sich fallen lassen kann, die einen auffängt und auf einen anderen Planeten schickt.“ So erklärt die Designerin Martina Münch ihren Entwurf für das neue Bett Cloud 7 Bett aus dem Hause Bretz.

Eine Melange aus futuristischem Design, Leichtigkeit und einer Portion Humor, das Lebensfreude und den Traum nach Ferne ausstrahlen will.

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Der Bell Table von ClassiCon: Glockenspiel im Wohnzimmer

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Bell Table von ClassiCon, Designer: Sebastian Herkner. (Foto: ClassiCon)

Der „Bell Table“ (Hersteller: ClassiCon) vom deutschen Designer Sebastian Herkner will den gewohnten Umgang mit Materialien auf den Kopf stellen und unsere Wahrnehmung überraschen. Der Tischfuß steht als prägnante, farbig-transparente Glasform im Raum und soll, wie der Name schon sagt, an den Schwung einer Glocke erinnern.

Dem darauf liegenden Messingaufsatz soll durch das Glas eine schwebende Leichtigkeit verliehen werden. Der traditionell in eine Holzform geblasene Glasfuß will mit dem Messingaufsatz in einen spannenden Kontrast treten und dennoch formal eine harmonische Einheit bilden.

Mit ihren reizvollen Reflexionen und den Materialkontrasten sollen die Beistelltische charakterstarke Elemente im Wohnbereich darstellen. Jeder Tisch ist handgefertigt. Kleinere Bläschen oder Unebenheiten im Glas sind daher kein Fehler, sondern Teil des Konzeptes.

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Furnier klingt einfach gut: Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld verwöhnt Liebhaber klassischer Musik akustisch und optisch

Im großen Saal der Oetker-Halle wurde feinstes Furnier aus Rio-Palisander verwendet. (Foto: IFN/Matthias Schrumpf)

Im großen Saal der Oetker-Halle wurde feinstes Furnier aus Rio-Palisander verwendet. (Foto: IFN/Matthias Schrumpf)

Liebhaber klassischer Konzerte lauschen dem Orchester sehr häufig in Räumen, die von einem ganz besonderen Baumaterial geprägt sind: Holz. Sei es in Form massiver Wand- und Deckenverkleidungen oder als „Filet des Baumes“ in Form von Furnier – das Naturmaterial ist aus den großen Musiksälen dieser Welt nicht wegzudenken. Das hat einen einfachen physikalischen Grund: Holz kann Schallwellen absorbieren und den störenden Nachhall verringern. „Positiver Nebeneffekt ist die besondere Optik von Holz, die in Form von feinem Furnier besonders gut zur Geltung kommt“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V.

Ein attraktives Beispiel für den Einsatz von Furnier ist die Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld. Dort findet sich im großen Saal Furnier aus Rio-Palisander, der kleine Saal besticht durch den verwendeten Vogelaugen-Ahorn. „Die Hölzer an den Wänden wie auch die unter dem Parkett in Längsrichtung ausgelegten Bohlen machen die Rudolf-Oetker-Halle zum einem hochsensiblen Klangkörper und den Konzertsaal zum klingenden Instrument“, erklärt Andreas Hansen vom Kulturamt Bielefeld. „Ob Wilhelm Furtwängler oder Anne-Sophie Mutter – viele große Künstler sind der unvergleichlichen Faszination dieses Klangerlebnisses erlegen. Das liegt natürlich auch am Aussehen der edlen, dunklen Hölzer, die den großen Saal großzügig auskleiden und den Eindruck vermitteln, als halte sich der Besucher inmitten eines wohlklingenden Musikinstrumentes auf“, so Hansen.

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Parkett: ein hochwertiger und natürlicher Bodenbelag mit großem Gestaltungsspielraum

Wie beispielsweise mit diesem Eichendielenboden aus Altholz können Räume individuell gestaltet werden. (Foto: vdp/hb)

Wie beispielsweise mit diesem Eichendielenboden aus Altholz können Räume individuell gestaltet werden. (Foto: vdp/hb)

Wer sich in den eigenen vier Wänden auf Dauer wohl fühlen will, der sollte auch auf einen hochwertigen Bodenbelag Wert legen. Besonders Echtholzböden bieten sich hierfür an, weil sie flexibel einsetzbar und für fast jeden Raum geeignet sind. „Dank der großen Auswahl an Parkettarten sind die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

„Die Möglichkeiten bei der Holzbodenverlegung sind mittlerweile nahezu grenzenlos“, weiß Schmid. Zunächst einmal unterscheidet man grob zwei Parkettarten: Massivparkett und Mehrschichtparkett. Massivparkett besteht aus einer durchgängigen Schicht aus massivem Hartholz, das üblicherweise vollflächig verklebt und erst nach dem Verlegen abgeschliffen wird.

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